Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere “zurückfallen”) ist das Wiederauftreten einer Erkrankung oder Störung nach zunächst erfolgreicher Therapie oder spontaner Remission (Besserung oder Heilung ohne therapeutischen Eingriff). Die Behandlung eines Rezidivs kann eine veränderte Therapiemethode oder Dosierung verglichen mit der ursprünglichen Erkrankung erfordern.

Das Osteoidosteom

Schemazeichnung eines ossären Osteoidosteoms. Schemazeichnung eines ossären Osteoidosteoms. Typisch für ein Osteoidosteom ist die zentrale kleine Aufhellung (Nidus), die von einer massiven Sklerosierung und Verdickung der Knochenrinde umgeben ist. Der Nidus ist stark durchblutet. © Gelenk-Klinik

Das Osteoidosteom ist ein gutartiger (benigner) Knochentumor, der vor allem bei jungen Heranwachsenden entsteht. Eine maligne Entartung (Bösartigkeit) tritt beim Osteoidosteom nicht auf.

Das Osteoidosteom hat ein charakteristisches Aussehen in der radiologischen Bildgebung. Patienten mit einem Osteoidosteom beschreiben typische Beschwerden: ausgeprägte Ruheschmerzen, die sich nach Einnahme von Schmerzmitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sofort bessern.

Diese schnelle Besserung der Nacht- und Ruheschmerzen unabhängig von der Lokalisation des Tumors ist charakteristisch und liefert den Spezialisten der Gelenk-Klinik einen bereits sicheren Hinweis für das Vorliegen des Knochentumors.

Failed-Back-Surgery-Syndrom: Wie kann man postoperative Rückenschmerzen behandeln?

Grafik: Mann mit Schmerzen im unteren Rücken bei Failed-Back-Surgery-Syndrom Typische Beschwerden beim Failed-Back-Surgery-Syndrom sind Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. © peterschreiber.media, Adobe

Das Failed-Back-Surgery-Syndrom ist ein lumbaler Rückenschmerz im unteren Rücken mit unbekannter Ursache, der trotz einer Operation andauert oder nach einer Wirbelsäule-Operation erstmalig auftritt. Man nennt das Failed-Back-Surgery-Syndrom auch Postdiskektomie-Syndrom. Die Behandlung der Folgen einer gescheiterten Rückenoperation ist für alle Beteiligten – vor allem für die Patienten – eine schwierige Situation. Von einer gescheiterten Rückenoperation sprechen wir, wenn die durchgeführte Operation die Schmerzen des Patienten nicht lindern konnte.

Um das Failed-Back-Surgery-Syndrom zu vermeiden, ermitteln die Wirbelsäulenexperten der Gelenk-Klinik durch eine detaillierte Diagnostik vor der geplanten Wirbelsäulenoperation mögliche Ursachen für die Rückenschmerzen des Patienten. Vor einem operativen Eingriff und auch im Fall eines Failed-Back-Surgery-Syndroms schöpfen die Ärzte und Physiotherapeuten alle konservativen Therapiemöglichkeiten für Rückenschmerzen aus. Dazu gehören Schmerzmittel, physikalische Therapien und physiotherapeutische Übungen. Eine erneute Operation (Revision) ist nur in Ausnahmefällen das Verfahren der ersten Wahl. Häufig können Injektionen mit Kortison weiterhelfen. Bei chronischen Schmerzen wenden wir die minimalinvasiven Verfahren der interventionellen Schmerztherapie wie zum Beispiel die Neuromodulation mit PASHA®-Katheter bzw. EPRF an. Hat sich postoperativ Narbengewebe gebildet, können die Spezialisten mithilfe der mikrochirurgischen Dekompression oder der minimalinvasiven epiduralen Endoskopie (Epiduroskopie) Narben und Reizungen der Nervenwurzeln im Rückenmark beseitigen.

Klumpfuß bei Neugeborenen: Diagnose und Behandlung

Sehr gutes Behandlungsergebnis bei einseitigem Klumpfuß rechts Die Behandlung eines einseitigen Klumpfußes auf der rechten Seite zeigt bei diesem Kleinkind ein sehr gutes Ergebnis. © Gelenk-Klinik

Die Ausprägung eines Klumpfußes beim Säugling kann unterschiedlich stark sein, aber auch für Laien sind die Veränderungen zu gesunden Füßen unverkennbar: Der betroffene Fuß ist einwärts gedreht und häufig befindet sich eine tiefe Falte an der Fußsohle. Die Ferse fühlt sich weich an und steht wegen einer verkürzten Achillessehne nach oben. Besonders beim einseitigen Klumpfuß fällt auf, dass die Wade am betroffenen Fuß schmächtiger ist als auf der Gegenseite. Beim kindlichen Klumpfuß ist der Kinderorthopäde der richtige Ansprechpartner für betroffene Eltern.

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