Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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zellbiologische Regulationstherapie

zellbiologische Regulationstherapie bei Schulterschmerzen Die zellbiologische Regulationstherapie eignet sich zur Behandlung chronischer Schulterschmerzen, z. B. bei einer Schulterarthrose oder Kalkschulter. © Gelenk-Klinik/Dr. Dickreiter

Die zellbiologische Regulationstherapie (auch Matrix-Therapie) ist eine Behandlungsmethode aus dem Bereich der Rehabilitation chronischer Erkrankungen. Sie setzt bei der Aktivierung des Stoffwechsels der extrazellulären Matrix (EZM) an.

Das ist das Gewebe, das zwischen den einzelnen Zellen liegt und maßgeblich an Prozessen des Zellstoffwechsels beteiligt ist. Störungen der Funktionsweise dieses Zellzwischenraumes sind Hauptauslöser für chronische Erkrankungen. Behandlungsformen der Matrix-Therapie sind beispielsweise Biomechanisch Stimulation und Wärmetherapie mit wIRA-Wärmelampen, wodurch Stoffwechselvorgänge aktiviert werden können. Diese Therapieform wirkt Entzündungsprozessen entgegen und wirden vor allem zur Behandlung von Durchblutungsstörungen, Muskelverspannungen und chronischen Schmerzen angewendet.

Synonyme: 
ZRT, Matrix-Therapie

ZRT®-Matrix-Therapie bei Fersensporn

Behandlung der plantaren Fersenschmerzen durch die Matrix-Therapie. Die durch die Therapie entstehenden Schwingungen in der Plantarsehne sollen durch Verbesserung des Stoffwechsels die Degeneration des Sehnenansatzes an der Ferse verhindern. Behandlung der plantaren (fußsohlenseitigen) Fersenschmerzen durch die ZRT-Matrix-Therapie. Die entstehenden Schwingungen in der Plantarsehne sollen durch Verbesserung des Stoffwechsels die Degeneration des Sehnenansatzes an der Ferse verhindern. © Gelenkreha.de

Das bei der ZRT®-Matrix-Therapie grundlegende hochfrequente Muskelzittern kurbelt den Fluss der extrazellulären Nährflüssigkeit in allen betroffenen Geweben an. Dies optimiert die Zellernährung und -regeneration und hilft, Entzündungen abzubauen. In der Praxis sehen wir häufig eine Verbesserung der Schmerzsituation unter Anwendung dieser Therapie – auch bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Weil der Therapieansatz für den Patienten angenehm und nebenwirkungsfrei ist, ziehen wir diese Anwendung bei Fersensporn häufig den invasiven Methoden wie der Stoßwellentherapie oder der entzündungshemmenden lokalen Kortisonbehandlung vor, da beide ein wesentlich höheres Potential für unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.

Oberer Fersensporn: Schmerzen am Achillessehnenansatz

Haglundexostose mit oberem Fersensporn am Achillessehnenansatz Seitliches Röntgenbild der Ferse: Der Patient hat ein vorgewölbtes Fersenbein (Haglundferse) mit oberem Fersensporn am Ansatz der Achillessehne. © Dr. Thomas Schneider

Der obere Fersensporn ist ein dornförmiger Knochenauswuchs am Fersenbein (Calcaneus) an der Rückseite der Ferse. Beim oberen Fersensporn handelt es sich um eine Verkalkung am Ansatz der Achillessehne.

Häufig tritt der obere Fersensporn zusammen mit einer Formabweichung des Fersenbeins auf, der sogenannten Haglundferse. Besonders in engen Schuhen mit harter Fersenkappe leiden Betroffene unter Fersenschmerzen am Rückfuß.

In den meisten Fällen behandeln die Fußspezialisten der Gelenk-Klinik den oberen Fersensporn mit konservativen Therapieansätzen. Selten ist ein operativer Eingriff zur Abtragung des Fersenbeins oder zur Sanierung der Achillessehne notwendig.

Fersensporn (Plantarfasziitis): Schmerzen an der Fußsohle

Der Fersensporn ist eine Knochenveränderung des Fersenbeins. Der untere Fersensporn ist im Röntgenbild als dornförmiger Knochenanbau am Fersenbein (Calcaneus) sichtbar. Er befindet sich im fußsohlenseitigen (plantaren) Bereich des Fersenknochens und kann im Alltag äußerst schmerzhaft sein. © Dr. Thomas Schneider

Der untere Fersensporn äußert sich in Form von stechenden Schmerzen an der Fußsohle (Plantarfasziitis). Nur eine detaillierte Diagnose des Fersensporns ergibt für den Patienten einen nachhaltig wirksamen Therapieansatz. Wenn der im Einzelfall schmerzauslösende Krankheitsprozess exakt identifiziert ist, können die Fußspezialisten der Gelenk-Klinik den Patienten mit ihren oft über Monate andauernden Fersenschmerzen konkret helfen. Auch Sie selbst können der Bildung eines Fersensporns mit gezielten Übungen vorbeugen und gegen die Schmerzen vorgehen.

Fersenschmerzen beim Auftreten, Stehen und Laufen: Ursachen, Symptome und Therapie

Unterer Fersensporn mit Verkalkungen in der Plantarsehne Der untere Fersensporn ist im Röntgenbild gut sichtbar. Am Ansatz der Plantarsehne sind mehrere Kalkdepots sichtbar (Pfeil). Diese Reizung kann dann eine Plantarsehnenentzündung auslösen. © Gelenk-Klinik

Fersenschmerzen, die beim Auftreten, Gehen und während des Lauftrainings auftreten, haben meist einen Auslöser, der im orthopädischen Bereich zu suchen ist. Das bedeutet, die Schmerzursachen liegen in Veränderungen der Knochen, Gelenke, Sehne, Muskel und Schleimbeutel begründet. Überlastungen oder Fehlbelastungen in Beruf oder Sport können zu Fersenbeinbruch, einem unteren Fersensporn (Plantarfasziitis), einem Überbein am Fersenbein (Haglundferse), Sehnenentzündungen oder Sehnenrissen im Fersenbereich führen.

Fersenschmerzen hinten, Fersenschmerzen oben: Ursachen, Symptome und Therapie

Oberer Fersensporn mit Haglundferse Im Röntgenbild ist neben einem oberen Fersensporn eine Haglundferse mit Hervortreten des Fersenbeins beim Patienten sichtbar. © Gelenk-Klinik

Die Ursachen für Fersenschmerzen oben sind sehr vielfältig und müssen vom orthopädischen Spezialisten genauestens abgeklärt werden. Entsprechend passt er anschließend die Therapie und die empfohlenen Übungen zum Selbermachen an. Mögliche Auslöser für Fersenschmerzen oben bzw. hinten sind ein oberer Fersensporn, die Haglundferse, Erkrankungen des Achillessehnenansatzes, Schmerzen im Bereich der Achillessehne (Achillodynie) und eine Schleimbeutelentzündung an der Achillessehne (Achillobursitis).

Fersenschmerzen – was tun?

Frau mit Fersenschmerzen Fersenschmerzen können viele Ursachen haben und benötigen die Abklärung durch einen Spezialisten. © bee32, iStock

Fersenschmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers und weisen auf Probleme und Gefahren für Ihren Fuß hin. Für akute Fersenschmerzen gibt es viele mögliche Auslöser: Überanstrengung, ein Knochenbruch oder eine Stressfraktur, Erkrankungen der beteiligten Sehnen oder Stoffwechselerkrankungen des Körpers.

Für eine exakte Diagnose sind folgende Informationen wichtig für den orthopädischen Facharzt: Wo genau haben Sie Fersenschmerzen? Zu welcher Tageszeit treten Fersenschmerzen auf? Haben Sie bereits beim Stehen Fersenschmerzen oder erst beim Gehen und Laufen? Strahlen Ihre Fersenschmerzen in die Wade aus? Die gründliche Diagnose des Experten ist Grundlage für eine treffsichere Behandlung Ihrer Fersenschmerzen, die individuell angepasst wird. In den meisten Fällen helfen erfolgreich gegen Fersenschmerzen die umfangreichen Möglichkeiten der konservativen Therapie.

ZRT®-Matrix-Therapie reduziert chronische Schmerzen

ZRT-Matrix-Therapie bei Achillodynie oder Fersensporn Eine Achillessehnenentzündung (Achillodynie) oder ein Fersensporn können durch biomechanische Schwingung behandelt werden. Die Wirkung in der extrazellulären Matrix erfolgt über den kompletten Verlauf der Muskelfasern. © Gelenk Reha

Die ZRT®-Matrix-Therapie, auch als biomechanische Muskelstimulation bekannt, ist seit Jahren eine bewährte Behandlungsmethode in den Bereichen Prävention, Regeneration und Rehabilitation.

In der physikalischen Medizin setzen wir die ZRT®-Matrix-Therapie vorwiegend bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Schwellungen und verspannten Muskeln mit sehr guten Erfolgsquoten ein. Empfehlenswert ist die Matrix-Therapie sowohl zur Operationsvorbereitung als auch zur Nachbehandlung. In der Gelenk-Klinik wenden ausschließlich speziell geschulte Physiotherapeuten und Ärzte die ZRT®-Matrix-Therapie an.

Frozen Shoulder: Ursachen, Symptome, Therapie

Gegenüberstellung einer gesunden Schulter und einer Frozen Shoulder Bei einer Frozen Shoulder kommt es zur Verklebung und Verdickung der Gelenkkapsel. © Gelenk-Klinik

Eine Frozen Shoulder (adhäsive Kapsulitis) führt sehr rasch zu einem schmerzhaften und unbeweglichen Schultergelenk. Der Verlauf dieser Erkrankung ist zwar recht gut vorhersehbar, aber für die Patienten in der Regel mit langanhaltenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Arbeitsfähigkeit verbunden. Bei der Frozen Shoulder ist das Schultergelenk in jeder Bewegungsrichtung eingeschränkt.

Matrix-Therapie: Tiefenwärme mit wassergefiltertem Infrarot-A

Tiefenwärmetherapie Die Tiefenwirkung der wIRA-Strahlung (wassergekühlte Infrarot-A) wirkt schmerzlindernd und stoffwechselaktivierend. Anwendungsgebiete der wIRA-Strahlung sind z. B. Bewegungsstörungen und postoperative Unbeweglichkeit im Knie. © Gelenkreha

In der physikalischen Therapie haben Wärmeanwendungen eine lange und bewährte Tradition. Eine effektive Weiterentwicklung der lokalen Wärmetherapie gelang durch die Umsetzung der modernen Biophysik mittels Tiefenwärme.

Grundlage dafür ist die natürliche Wärmequelle der Sonne. Auf dem Weg zur Erde wird die Infrarotstrahlung in der Atmosphäre durch Wasserdampf gefiltert. Dieser natürliche Filterungsvorgang stand Modell für die Entwicklung einer therapeutisch wertvollen Behandlungsmethode. Man nennt die Tiefenwärmebehandlung auch wIRA-Therapie (wassergefilterte Infrarot-A-Therapie).

Ellenbogenschmerzen – welche Ursachen stecken dahinter?

Ellenbogenschmerzen Der Ellenbogen ist ein sogenanntes Drehscharniergelenk. Lediglich Beugung und Streckung sowie Einwärts- und Auswärtsdrehung sind möglich. Drei Knochen bilden das Ellenbogengelenk: Oberarmknochen (Humerus), Elle (Ulna) und Speiche (Radius). Zusätzlich fixieren Bänder und Muskeln die Knochen. © Milton Oswald, Fotolia

Schmerzen im Arm oder Ellenbogen können vielerlei Ursachen haben. Durch starke Belastung entzünden sich Gelenke und Schleimbeutel. Eine Entzündung kann zu Ergüssen und Schwellungen führen. Kalkablagerungen können die Sehnen der Muskeln reizen. Auch Unfallfolgen oder ein Impingement-Syndrom führen zu starken Schmerzen. Nicht selten lassen sich Schmerzen im Arm auch auf eine Halswirbelsäulenerkrankung zurückführen.

Stechende Ellenbogenschmerzen (Tennisarm oder Mausarm) haben meist eine spezifische, berufsbedingte Überlastung als Ursache.

Konservative Therapie von Knieschmerzen bei Rheuma

rohes Gemüse Eine ausgewogene Ernährung mit wenig tierischen Produkten wirkt entzündlichen Prozessen in den Gelenken entgegen. Betroffene können ihre Knieschmerzen auf diese Weise in den Griff bekommen. © monticellllo, Fotolia

Zahlreiche Ursachen können rheumatisch bedingte Knieschmerzen auslösen. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen wie Gicht oder Hämochromatose. Die rheumatische Entzündung ist deswegen so gefährlich, weil sie direkt den Gelenkknorpel im Kniegelenk angreift. Deswegen ist es wichtig, die Entzündungen so schnell wie möglich zu vermindern. Das geschieht in der Regel durch medikamentöse Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie immunmodulierenden Medikamenten.

Knieschmerzen durch Arthrose

Knieschmerzen bei Arthrose Bei einer Arthrose des Kniegelenks reiben die Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkelknochen schmerzhaft aufeinander. © Henrie, Fotolia

Die Grundlage der Therapie einer Gonarthrose (Gelenkverschleiß im Knie) ist eigentlich immer eine Anpassung des Lebensstils. Die wenigsten Patienten mit Kniearthrose benötigen jemals eine Operation oder gar eine Knieprothese. Zentral für die Therapie der Kniearthrose ist die Anpassung der Ernährung (wenig Fleisch, wenig Zucker, viel Gemüse und nährstoffreiche Kost) und der Lebensweise. Wenn es gelingt, ist eine Gewichtsreduktion sehr vorteilhaft: Mit jedem Kilo weniger auf dem Knie reduzieren Sie Ihre Knieschmerzen und die Knieentzündungen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer Ihres Kniegelenks deutlich.

Säure-Basen-Haushalt: Übersäuerung und Erkrankungen hängen oft zusammen

Limette als Beispiel für basische Lebensmittel Trotz ihres sauren Geschmacks zählen Zitrusfrüchte zu den basischen Lebensmitteln. © jd-photodesign, Adobe Stock

Die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes findet zurzeit in der Allgemeinmedizin nur wenig Beachtung. Unser Organismus ist jedoch in allen Bereichen auf ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen angewiesen.

Sauerstofftherapie und hyperbare Sauerstofftherapie

Wandanschluss für Sauerstofftherapie Für die Sauerstofftherapie wird die Atemluft mit Sauerstoff angereichert, um einen Sauerstoffmangel auszugleichen. © Lambros Kazan, Adobe Stock

Alle Zellen des Menschen müssen ständig mit ausreichend Sauerstoff (O2) versorgt werden. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für die Energiebildung jeder Zelle, von der alle Lebensprozesse und Lebensfunktionen abhängen. Die Sauerstofftherapie ist die Erhöhung der Sauerstoffaufnahme, meist durch Inhalation.

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