Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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pAVK

Die Abkürzung pAVK steht für periphere arterielle Verschlusskrankheit. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung der Gefäße, bei der Arme und Beine nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Fast immer ist eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) für die umgangssprachlich auch "Schaufensterkrankheit" genannte Störung verantwortlich. Bei den Betroffenen ist die Gehstrecke stark verringert. Raucher, Diabetiker und Menschen mit Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für eine pAVK.

Fußwurzelarthrose (Arthrose des Lisfranc-Gelenks)

Fußwurzelarthrose – Arthrose des Lisfranc-Gelenks Arthrose der Fußwurzelknochen

Die Fußwurzelarthrose ist eine Verschleißerkrankung – also Arthrose – der Gelenke der Fußwurzelknochen. Sie entsteht aus Knorpelschäden mit im weiteren Verlauf eintretenden Entzündungen und Reizungen. Die Fußwurzelgelenke dienen in erster Linie zur Stabilisierung des Fußgewölbes und zur Dämpfung beim Gehen und Laufen. Sie sind zu unterscheiden von den oberen und unteren Sprunggelenkabschnitten des Fußes.

Arthrose der Fußwurzel tritt besonders bei Frauen ohne eindeutig erkennbare Ursache auf. Häufig sehen wir die Fußarthrose beidseits. Spezielle Risikofaktoren in der Lebensführung sind nicht bekannt.

Fußschmerzen: Ursachen, Diagnose und Hilfe

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Der Fuß ist der Körperteil, der die größte Last durch das Körpergewicht trägt. Folglich ist er anfällig für Überlastungen, die zu Fußschmerzen führen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse (Hämatome), Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

Fersenbeinfraktur (Calcaneusfraktur): Langzeitfolgen, Fehlstellung und Arthrose der Fußgelenke

Die Entwicklung der Heilung nach einer akuten Calcaneusfraktur ist nicht gut vorherzusehen. Die Wucht der traumatischen Schädigung kann vor allem dann zu langfristigen Störungen führen, wenn die Gelenkflächen des Subtalargelenkes, beteiligt waren. Die Zeitdauer bis zum Auftreten von Arthrose ist - je nach Unfallhergang und Grad der Zerstörung des Fersenknochens- individuell unterschiedlich. Daher ist es besonders wichtig, das Fersenbein lange wie möglich gelenkerhaltend und damit beweglichkeitserhaltend zu versorgen.

Hallux valgus-Operation: Korrektur der Stellung der Großzehe

Hallux valgus: klinisches Bild Die Operation des Hallux valgus korrigiert die Fehlstellung der Großzehe. Meist erfolgt eine knöcherne Korrektur der Großzehe in Verbindung mit einer Weichteilkorrektur der Gelenkkapsel des Großzehengrundgelenks. © Gelenk-Klinik

Ziel der operativen Behandlung des Hallux valgus (Ballenfuß) in frühen Stadien ist der Gelenkerhalt, eine dauerhafte Korrektur der Deformität und damit die Wiederherstellung der vollen, schmerzfreien Beweglichkeit der Großzehe.

Hüftschmerzen und Leistenschmerzen richtig verstehen

Hüftschmerzen Hüftschmerzen haben vielfältige Ursachen. Der Arzt ermittelt den Schmerzauslöser und die genaue Ursache der Hüftschmerzen in einer klinischen Untersuchung. © Gelenk-Klinik

Hüftschmerzen machen sich oft im Bereich der Leisten, im "Knick" zwischen Oberschenkel und Unterbauch bemerkbar. In vielen Fällen strahlen sie auch in eines oder beide Beine aus. Umgekehrt können Schmerzen aus der Lendenwirbelsäule in die Hüftregion ausstrahlen.

Hüftschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Gelenkschmerzen. Sie sind für Patienten ohne ärztliche Unterstützung schwer zu beurteilen. Bei schweren oder lang andauernden Hüftschmerzen empfehlen wir daher stets die Unterstützung durch einen Hüftspezialisten.

Schmerzen im Bein und im Knie

Untersuchung der BeinachseDie äußere Inspektion der Beinachse leitet die Untersuchung von Knieschmerzen ein. © Gelenk-Klinik.de

Schmerzen im Bein können viele Ursachen haben. Das sind zum einen häufig Knieschmerzen, die in das Bein hinein ausstrahlen. Häufig sind auch Hüftschmerzen verantwortlich, die Schmerzen im Oberschenkel oder sogar Knieschmerzen auslösen.

Viele andere Ursachen im Bereich des Stoffwechsels (Diabetes) und der Nerven (Polyneuropathie) können Schmerzen im Beim beim Gehen oder in Ruhe verursachen.

Manchmal ist es auch nur ein einfacher Muskelkater. Häufig können auch Sehnenentzündungen für diese Beinschmerzen verantwortlich sein.

Manchmal muss man auch den Wirbelsäulenspezialisten befragen. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Rückenmarksstenose können für ausstrahlende Schmerzen ins Bein verantwortlich sein.

Auch, zum Glück selten, sind Tumorerkrankungen verantwortlich. Schmerzen im Bein sollte man daher mit einer ganzheitlich medizinischen - nicht nur orthopädischen - Untersuchung abklären.

Spinalkanalstenose: Verengung des Rückenmarks der Wirbelsäule

Spinalkanalstenose Spinalkanalstenose – das ist eine Einengung des Nervenkanals in der Wirbelsäule. © Viewmedica

Eine Spinalkanalstenose ist eine Einengung des Wirbelkanals. Im Wirbelkanal verläuft das Rückenmark. Bei einer Wirbelkanalstenose drücken knöcherne Auswüchse und/oder Weichteile, beispielsweise eine Bandscheibe, auf das Rückenmark. Der Druck auf die Nerven, die dadurch nicht mehr genügend Platz haben, verursacht die Beschwerden.

Die Folgen der spinalen Stenose sind ausstrahlende Schmerzen in Arme oder Beine, Gangstörungen oder Störungen der Feinmotorik. Unsere Patienten erleben in ihrem Alltag einen zunehmend eingeschränkten Bewegungsradius. Häufig tritt die Spinalkanalstenose in der Lendenwirbelsäule zwischen den Wirbeln L 4/5 oder in der Halswirbelsäule (HWS) auf.

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