Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Anamnese

Anamnese und körperliche Untersuchung Die Anamnese bildet zusammen mit der körperlichen Untersuchung des Patienten den Grundstein der Diagnostik. © Gelenk-Klinik

Die Anamnese ist das Arztgespräch, das die Behandlung einleitet. In der Anamnese erfragt der Arzt alle für die Diagnostik und Therapie des Patienten relevanten Informationen. Inhalte sind beispielsweise Gesundheitszustand, Lebensgewohnheiten und Art, Beginn und Verlauf aktueller Beschwerden, vorangegangene Unfälle oder traumatische Ereignisse. Auch die Familien- und Sozialanamnese liefert dem Arzt wichtige Informationen auf Erkrankungen, die erblich sind oder durch eine bestimmte Lebensweise bedingt werden.

Rückenschmerzen: Ursachen, Diagnose, Rückenübungen und Therapie

Rückenschmerzen sind sehr unterschiedlich. Wo genau schmerzt der Rücken? Wie stark ist der Schmerz? Tritt der Schmerz nur bei Belastung auf oder bereits in Ruhe? Gibt es eine konkrete Ursache für die Schmerzen wie zum Beispiel eine Überbeanspruchung durch monotone Bewegungsabläufe? Bei kaum einer anderen Erkrankung ist das Arzt-Patientengespräch so wichtig wie bei Rückenschmerzen. © underdogstudios, Fotolia

Rückenschmerzen sind Schmerzen der Wirbelsäule zwischen Nacken und Gesäß, die bis in die Beine und Arme ausstrahlen können. Der Rücken wird von der Wirbelsäule, den hinteren Anteilen der Rippen und allen dazwischen und darüber liegenden Muskeln, Bändern und Sehnen gebildet. Auch der Schultergürtel mit den beiden Schulterblättern und der Nacken zählen zum Rücken.

Rückenschmerzen sind in Deutschland enorm verbreitet, dies zeigen die Ergebnisse der Deutschen Rückenschmerzstudie. Auf die Frage “Leiden Sie am heutigen Tag unter Rückenschmerzen?” antwortete je nach Wohnort jeder 3. bis jeder 2. Befragte mit “Ja”. Auf die Frage “Hatten Sie mindestens einmal in Ihrem Leben Rückenschmerzen?” stimmten sogar 8 von 10 Befragten zu. Daher überrascht es nicht, dass jeder zweite Patient, aufgrund von Rückenschmerzen den Weg in die Praxis findet.

Ellenbogenschmerzen – welche Ursachen stecken dahinter?

Ellenbogenschmerzen Der Ellenbogen ist ein sogenanntes Drehscharniergelenk. Lediglich Beugung und Streckung sowie Einwärts- und Auswärtsdrehung sind möglich. Drei Knochen bilden das Ellenbogengelenk: Oberarmknochen (Humerus), Elle (Ulna) und Speiche (Radius). Zusätzlich fixieren Bänder und Muskeln die Knochen. © Milton Oswald, Fotolia

Schmerzen im Arm oder Ellenbogen können vielerlei Ursachen haben. Durch starke Belastung entzünden sich Gelenke und Schleimbeutel. Eine Entzündung kann zu Ergüssen und Schwellungen führen. Kalkablagerungen können die Sehnen der Muskeln reizen. Auch Unfallfolgen oder ein Impingement-Syndrom führen zu starken Schmerzen. Nicht selten lassen sich Schmerzen im Arm auch auf eine Halswirbelsäulenerkrankung zurückführen.

Stechende Ellenbogenschmerzen (Tennisarm oder Mausarm) haben meist eine spezifische, berufsbedingte Überlastung als Ursache.

Sprunggelenkschmerzen: Schmerzen im Knöchel

Untersuchung des Sprunggelenks durch den Spezialisten Bei der Untersuchung des Sprunggelenks prüft der Spezialist die Beweglichkeit und achtet auf Blockaden. © Gelenk-Klinik

Das Sprunggelenk muss die größte Belastung aller Gelenke aushalten: Es wird bei normalem Gehen bis zum Siebenfachen des Körpergewichts belastet. Zudem sorgt es für unseren aufrechten Gang und ein normales Gangbild. Das obere Sprunggelenk (OSG) besteht aus drei Knochen: Sprungbein (Talus), Wadenbein (Fibula) und Schienbein (Tibia). Die Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks findet zwischen dem Sprungbein und der Malleolengabel statt.

Sprunggelenkschmerzen sind eigentlich Schmerzen im Knöchel: Das ist die Verbindung zwischen Fuß und Unterschenkel. Das obere Sprunggelenk ist sehr anfällig gegenüber Umknickverletzungen und Verdrehungen (Distorsionen). Umknickverletzungen im Sprunggelenk verursachen nicht nur Schmerzen im oberen Sprunggelenk, sondern haben auch Verletzungen der Fußwurzel zur Folge.

Für die Diagnose ist es wichtig, dass der Arzt genau weiß, in welcher Situation die Schmerzen im Sprunggelenk auftreten und wie lange sie anhalten. Treten Sie in Ruhe auf, unter Belastung oder als Anlaufschmerzen? Möglichst genaue Angaben helfen dem Spezialisten für Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen bei der Ursachenfindung.

Fersenschmerzen – was tun?

Frau mit Fersenschmerzen Fersenschmerzen können viele Ursachen haben und benötigen die Abklärung durch einen Spezialisten. © bee32, iStock

Fersenschmerzen sind ein wichtiges Warnsignal des Körpers und weisen auf Probleme und Gefahren für Ihren Fuß hin. Für akute Fersenschmerzen gibt es viele mögliche Auslöser: Überanstrengung, ein Knochenbruch oder eine Stressfraktur, Erkrankungen der beteiligten Sehnen oder Stoffwechselerkrankungen des Körpers.

Für eine exakte Diagnose sind folgende Informationen wichtig für den orthopädischen Facharzt: Wo genau haben Sie Fersenschmerzen? Zu welcher Tageszeit treten Fersenschmerzen auf? Haben Sie bereits beim Stehen Fersenschmerzen oder erst beim Gehen und Laufen? Strahlen Ihre Fersenschmerzen in die Wade aus? Die gründliche Diagnose des Experten ist Grundlage für eine treffsichere Behandlung Ihrer Fersenschmerzen, die individuell angepasst wird. In den meisten Fällen helfen erfolgreich gegen Fersenschmerzen die umfangreichen Möglichkeiten der konservativen Therapie.

Knieschmerzen – was tun?

Kniegelenk – Knieschmerzen. Die Ursache Ihres Knieschmerzen kann aufgrund des komplexen Aufbaus des Kniegelenks sehr vielfältig sein. Dieses Bild zeigt die normale Anatomie des menschlichen Knies seitlich von vorne: Man sieht die Kniescheibe (Patella), die Bänder zum Aufhängen der Kniescheibe, den Meniskus als schalenförmigen Puffer zwischen Oberschenkel und Unterschenkel, das stabilisierende vordere Kreuzband im Inneren des Kniegelenks, das Außenband des Knies und die knöchernen Gelenkpartner im Kniegelenk: Oberschenkel (Femur), Unterschenkel (Tibia) und Patella (Kniescheibe) © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Knieschmerzen sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa fünf bis zehn Millionen Menschen davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von Knieschmerzen. Nur eine gründliche ärztliche Untersuchung kann die genauen Ursachen Ihrer Knieschmerzen klären.

Ähnlich einer rot aufleuchtenden Warnlampe beim Auto sind Knieschmerzen nicht das eigentliche Problem: Knieschmerzen sind eher als hilfreiches Warnsignal zu sehen. Aufgrund dieses Hinweises können Sie mit ihrem Kniespezialisten Probleme erkennen und oft auf einfache Weise behandeln. Das Warnsignal "Knieschmerz" erlaubt den Betroffenen, eine ärztliche Beratung und gelenkerhaltende Therapie rechtzeitig wahrzunehmen. Schwere Schäden am Knie können durch vorbeugende Therapie des Knies vermieden werden, wenn der Patient auf seinen Körper hört.

Natürlich ist aber nicht bei allen Arten von Knieschmerz ein Arztbesuch erforderlich. Bei kleineren, oberflächlichen Verletzungen (z. B. durch einen Sturz auf das Knie) können Sie die Knieschmerzen auch selbst behandeln.

Handschmerzen und Anatomie der Hand

Hand Die Hand ist sehr komplex aus vielen Knochen, Sehnen und Muskeln aufgebaut. © peterschreiber.media, Fotolia

Keine Hand gleicht der anderen, nicht einmal die linke der rechten. Das Kleinkind lernt zuerst mit den Händen, indem es Dinge begreift und erfasst. Über die Hände treten wir in Kontakt mit der Umwelt – wir streicheln, befühlen und fassen an. Gehirn und Hand stehen in einem engen Zusammenhang. Da Handschmerzen und die Erkrankungen der Hand sehr verschieden sind, erfordern sie eine besondere Beachtung und spezielle Ausbildung des Arztes.

Arthrose: Gelenkerhaltende und knochenerhaltende Therapie

Schematische Darstellung eines gesunden und eines durch Arthrose veränderten Kniegelenks. Am Beispiel des Kniegelenks zeigt die Abbildung die degenerativen Veränderungen bei Arthrose. © Gelenk-Klinik

Arthrose ist fortschreitender Gelenkverschleiß. Über Jahre baut sich die stoßdämpfende Knorpelschicht zwischen zwei Gelenkflächen ab. Für Patienten hat Arthrose Veränderungen an Knochen und Gelenken sowie starke Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit zur Folge. Im fortgeschrittenen Stadium droht die Einsteifung des Gelenks.

Arthrose: Knorpelaufbau, Regeneration und Funktion

Prinzip der Knorpelfunktion: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen. Prinzip des Knorpels: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen, ohne zu reissen. Bei Belastung wird auf der Knorpeloberfläche durch Kompression des Bindegewebes ein dünner Wasserfilm entstehen, der diese Funktion übernimmt. © Brent Moore über Wikimedia.org

Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenk-Knorpel. Knorpel ist ein mikroskopisches Netz das aus langen, regelmäßig wie ein Netz angeordneten Proteinfasern gebildet wird. Dieses Netz ist stark wasserbindend. Korpelgewebe wird von der sogenannten Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) durchtränkt und ernährt. Durch diese Wasserbindung entsteht die Elastizität des Gelenkknorpels: Sie kann die größten Belastungen standhalten, solange das knorpelbildende Bindegewebe gesund ist. Durch den Flüssigkeitsfilm, den jede Belastung durch Kompression des Knorpelgewebes auf der Oberfläche hervorbringt, entstehen die sehr niedrigen Reibungswerte an der Knorpeloberfläche.

Knorpelgewebe werden nicht direkt durchblutet. Der für die Regeneration wichtige Flüssigkeitsaustausch und Stoffwechsel setzt die Pumpwirkung durch regelmäßige, möglichst sanfte Bewegungen voraus. Knorpelverletzungen oder einseitige Belastungen etwa durch O-Beine oder nach Kreuzbandriss können den mikroskopischen Aufbau der Knorpelgewebe stören. Das kann langfristig zu Arthrose führen. Der Gelenkknorpel unterliegt einer natürlichen Alterung, wie jedes Bindegewebe auch.

Fußschmerzen: Ursachen, Diagnose und Hilfe

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Der Fuß ist der Körperteil, der die größte Last durch das Körpergewicht trägt. Folglich ist er anfällig für Überlastungen, die zu Fußschmerzen führen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Spezialisten für Fußerkrankungen aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse (Hämatome), Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

Kniearthrose: Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist die vorzeitige Abnutzung des Kniegelenks. Sie ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose bei Menschen. Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt.

Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Hohlfuß Operation: Sehneneingriffe, Osteotomie (Knochenumstellung), Arthrodese (Versteifung)

Der Hohlfuß kann durch die Lage des Scheitelpunktes charakterisiert werden. Je nach Lage des Scheitelpunktes können die Folgen für die benachbarten Bewegungsorgane (Vorfuß, Rückfuß, Sprunggelenk) ganz unterschiedlich sein.  © Gelenk-Klinik Der Hohlfuß hat einen deutlich erhöhten Scheitelpunkt im Fußgewölbe. Manchmal kann nur eine operative Therapie © gelenk-klinik.de

Das Ziel der Hohlfußoperation ist ein stabiler, schmerzfreier Fuß, der für den Patienten im Alltag gut belastbar ist. Daneben wollen wir auch für die absehbare Zukunft die noch beweglichen Gelenke am Fuß und Sprungelenk erhalten. Hier steht häufig das wichtige obere Sprunggelenk im Vordergrund, das bei Hohlfuß arthrosegefährdet ist. Der Hohlfuß tritt bei jedem Patienten in unterschiedlicher Form und Intensität auf. Daher muss für jeden Einzelfall ein genaues Verständnis des individuellen Hohlfußes entwickelt werden. Die Analyse der Weichteilsituation, z.B. mögliche Sehnenkontrakturen, Sehnenschäden oder Muskelschwäche, sind daher vor der Operation ein wichtiger Bestandteil der funktionellen Diagnose.

Operation bei Kniearthrose: Kniearthroskopie, Knorpeltherapie oder Knieprothese?

Bei der Kniearthroskopie führt der Orthopäde mit kleinsten Hautschnitten durch schmale Röhren medizinische Instrumente in das Knie ein. Eine Kniearthroskopie kann den Gelenkinnenraum sichtbar machen, reinigen und Knorpel glätten. So kann ein kleiner endoskopischer Eingriff die Ursachen der Kniearthrose beseitigen. © Istockphoto

Eine Knieoperation bei Arthrose im Knie empfiehlt der Orthopäde nicht einfach so. Alle konservativen Verfahren zur Behandlung der Kniearthrose müssen ausgeschöpft sein.

Auf der anderen Seite kann der Patient durch zu langes Warten bei Kniearthrose wichtige Therapiechancen verlieren.

Hier muss der Orthopäde im Sinne der vorbeugenden Instandhaltung des Kniegelenks handeln.

Impingement im Sprunggelenk: minimalinvasive Operation

Impingement im Sprunggelenk Oftmals sind Sportverletzungen für ein Impingement des Sprunggelenks verantwortlich. © kirstypargeter, istock

Das Impingement im Sprunggelenk hat mehrere Ursachen. Im vorderen Sprunggelenk sind häufig Umknickverletzungen verantwortlich für die Blockade. Einmaliges Umknicken oder – im Falle einer Instabilität – wiederkehrende Umknickverletzungen führen zu einer Verdickung der Außenbänder. Die Bänder können bei wiederholten Fußhebebewegungen einklemmen. Diese Einklemmung (englisch “impingement”) führt zu einer Bewegungsblockade des vorderen Sprunggelenks. Darüber hinaus kann das Impingement des Sprunggelenks auch die Gelenkkapsel reizen. Eine der Folgen ist eine schmerzhafte Synovialitis (Gelenkschleimhautentzündung) im gesamten Sprunggelenk.

Eine Instabilität des Sprunggelenks kann auch zur Bildung von Knochenspornen (Osteophyten) an der vorderen Schienbeinkante führen. Daher sind Knochenabtragungen in diesem Bereich beim einem Impingement gelenkerhaltend: Die Knochensporne hinterlassen Schliffspuren auf dem Knorpel und können so eine Sprunggelenksarthrose verursachen.

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Orthopädische Gelenk-Klinik

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Orthopädische Gelenk-Klinik
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Vortrag zu Rückenschmerzen

PD. Dr. med. David Christopher Kubosch PD. Dr. med. David Christopher Kubosch

Unterschätzte Ursache für Rückenschmerzen „Das Facettensyndrom

Dienstag, 5.10.2021 um 19.30 Uhr

Fachärzte für Orthopädie

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik Freiburg
Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik
Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio
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PD Dr. med. habil. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin PD Dr. med. habil Bastian Marquaß.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin an der Gelenk-Klinik
Orthopädische Fachklinik in Freiburg

PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule