Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

Alte Bundesstr. 58, 79194 Gundelfingen

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Bilddiagnostik und Radiologie der Orthopädischen Gelenk Klinik

Orthopaedische Diagnose

Digitale Volumentomografie (DVT) in der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk Ansicht des Sprunggelenks von hinten in der 3-D digitalen Volumentomografie (DVT): Von oben kommen Schienbein (Tibia, links) und Wadenbein (Fibula, rechts) und bilden gemeinsam die Sprunggelenksgabel. Der fußseitige Gelenkpartner, der das gesamte Körpergewicht aufnimmt ist das Sprungbein (Talus). Die DVT (digitale Volumentomografie) bildet vor allem die knöcherne Strukturen sehr gut ab. Weichteilstrukturen sind mit dem MRT wesentlich detaillierter zu sehen. © Gelenk-Klinik

Die Digitale Volumentomografe (DVT) ist ein röntgenbasiertes Schnittbildverfahren zur 3-D Rekonstruktionen der untersuchten knöchernen Strukturen. Im Bereich der Diagnostik von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen hat die digitale Volumentomografie den Vorteil, dass sie auch unter Gewichtsbelastung durchgeführt werden kann. Andere Schittbildverfahren wie CT (Computertomografie) oder MRT (Magnetresonanztomografie) resultieren auch in einer 3-D Information der untersuchten Gelenke. Wennder Patient aber - wie im MRT oder CT - bei der Untersuchung liegt, verhalten sich die Gelenke nicht wie in einer belasteten Alltagssituation.

Orthopädische Diagnostik

Die Diagnose (griechisch für Entscheidung) bezeichnet in der Medizin die Erkennung und Benennung einer Krankheit.

Um eine möglichst genaue Diagnose erstellen zu können, stehen dem Arzt als Ergänzung zur Anamnese und der körperlichen Untersuchung verschiedene diagnostische Verfahren zur Verfügung.

Hierzu gehören, neben bildgebenden Verfahren wie Ultraschalldiagnostik, digitale Röntgendiagnostik, CT, MRT, Skelettszintigrafie außerdem die 3D- Wirbelsäulenvermessung, Muskeloberflächenmessung, Labordiagnostik und Knochendichtemessung.

Der Sinn einer diagnostischen Maßnahme muss vom Arzt sorgfältig abgewogen werden, auch wenn die meisten der modernen Methoden den Organismus nicht belasten.

Die radiologische Bildgebung - ein wichtiger Pfeiler der Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Bereits seit 1895 können wir mithilfe der Röntgenstrahlen in den Körper hinein schauen. Röntgenbilder sind immer noch eine Basisuntersuchung und werden in vielfältiger Weise für die Diagnostik und für die Therapie, zum Beispiel im Rahmen der Schmerztherapie oder zur Behandlung von Gefäßerkrankungen benutzt.

Kernspintomographie - MRT Diagnostik

(oder Magnetresonanz-Tomographie - MRT - MR)

Ohne belastende Röntgenstrahlen

mrt

Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT, kurz auch MR), die auch als Kernspintomographie bezeichnet wird, ist wie die Computertomographie ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik eingesetzt wird. Es ermöglicht die Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper.

Computertomographie

(oder CT)

Was ist der Unterschied zum Kernspin?

Die Computertomographie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren in der Medizin. Hierbei wird von einem Objekt mit einer rotierenden Röntgenröhre eine Vielzahl von Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Richtungen aufgenommen.

Die Röntgenstrahlen, die durch das Untersuchungsobjekt geschickt werden, werden von mehreren Detektoren gleichzeitig aufgezeichnet. Der Vergleich zwischen ausgesandter und gemessener Strahlungsintensität gibt Aufschluss über die Abschwächung der Strahlung durch das zu untersuchende Gewebe.

Hüftarthrose (Coxarthrose): Gelenkerhaltende Therapie des Hüftgelenks

(oder Coxarthrose

coxarthrose-Die ersten Hinweise auf eine Hüftarthrose bekommt der Hüftspezialist durch eine sorgfältige klinische Untersuchung des Patienten. Bei Hüftarthrose wird die Rotation des Beines um die eigene Achse schmerzhaft. © Gelenk-Klinik

Der Knorpelverschleiß der Hüfte, die Coxarthrose (Hüftarthrose), ist eine weit verbreitete degenerative Erkrankung. Viele Menschen leiden im Lauf ihres Lebens unter Hüftbeschwerden durch eine Coxarthrose, denn sie ist noch vor der Kniearthrose die häufigste Form der Arthrose beim Menschen.

Digitale Röntgendiagnostik

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Weniger Röntgenstrahlen

Die herkömmliche Röntgentechnik ist aus der orthopädischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, da mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens ein Einblick in die Knochenstruktur ermöglicht wird. Im Zeitalter des Hightech löst jedoch das digitale Röntgen mit seinen zahlreichen Vorteilen die Standardgeräte ab.

Kürzere Belichtungszeiten und bessere Bildbearbeitungsmöglichkeiten führen zu einer deutlichen Reduzierung der Strahlendosis und damit zu einer erheblich geringeren Belastung für den Patienten.

Diskographie

Was ist eine Diskographie?

Diskographie

Die Diskographie beschreibt ein röntgengestütztes Verfahren zur Darstellung der Bandscheibe mittels Injektion eines Kontrastmittels in den Bandscheibenraum.
Das heißt, es wird unter örtlicher Betäubung mit einer langen dünnen Nadel das Bandscheibenfach punktiert. Über diese lange dünne Nadel wird dann ein röntgendichtes Kontrastmittel in den Bandscheibenkern, den Nucleus polposus, injiziert.

Ultraschalldiagnostik

(oder Sonografie)

Ultraschall in der OrthopädieMit Ultraschall kann der Orthopädische Spezialist speziell Weichteile, Sehnen und Bänder in Bewegung untersuchen. © Gelenk-Klinik

Die Ultraschalldiagnostik (Sonografie) ist eine der am weitesten verbreiteten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die geringe Belastung für den Patienten aus.

Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe und Knochenstrukturen reflektiert.

Sporttauglichkeit Untersuchung

Untersuchung der SporttauglichkeitUntersuchung der Sporttauglichkeit © Gelenk-Klinik

Treibe Sport oder bleibe gesund?

Sport ist bestens zur Prävention und zur  Erhaltung der Gesundheit geeignet. Er baut Muskeln auf, regt den Stoffwechsel an und fördert die Beweglichkeit der Gelenke. Bei gewissen Vorerkrankungen oder mechanischen Belastungen kann Sport jedoch die Schäden verstärken und krank machen. Deshalb ist es sinnvoll, eine orthopädische Sporttauglichkeitsuntersuchung durchführen zu lassen.

Kreuzbandriss: Ruptur des vorderen Kreuzbandes und Instabilität im Kniegelenk

KreuzbandDie Funktion des Kreuzbandes kann klinisch durch eine Reihe von Tests gut überprüft werden. © Gelenk-Klinik

Das Kreuzband stabilisiert im Knie Femur (Oberschenkel) und Tibia (Unterschenkel). Nach Kreuzbandriss ist bei jedem Schritt die Beweglichkeit der Gelenkpartner stark vergrößert. Das führt langfristig zur Abnutzung der Weichteile im Kniegelenk: Knorpel und Meniskus.

Die Funktion der Kreuzbänder wird verständlich, wenn man sich die Biomechanik des treppenabwärts Gehens klarmacht: Der Oberschenkel würde durch die Gewichtsbelastung über den Unterschenkel nach vorne gleiten. Das vordere Kreuzband hält beide Partner des Kniegelenks exakt in ihrer Postion und stabilisiert den Oberschenkel beim Abbremsen über dem Schienbein. Bei jüngeren und aktiven Patienten empfehlen wir nach Kreuzbandriss immer eine Stabilisierung durch Kreuzbandplastik.

Muskeloberflächen-Messung

Muskelreaktionen helfen bei der Diagnose

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Mit Hilfe von kleinen Elektroden, die schmerzfrei auf die Hautoberfläche geklebt werden, lassen sich aussagekräftige Informationen über die An- und Entspannungs­fähigkeit der Muskulatur gewinnen. Verspannte und geschwächte Bereiche werden angezeigt und mit Referenzdaten verglichen.

Die Messergebnisse dienen der Diagnostik und helfen bei der Auswahl der geeigneten Behandlung.

Knochendichtemessung

Knochendichtemessung

Den Osteoporosegrad bestimmen

Die Knochendichtemessung oder auch Osteodensitometrie ist eine nebenwirkungsfreie, international anerkannte Methode, um die Osteoporose-Gefährdung festzustellen. Mit dieser schmerzfreien Messung kann man das osteoporoseabhängige Fraktur-Risiko bestimmen und das Ansprechen der Therapie kontrollieren.

Mit dieser Untersuchung wird die Dichte, also der Mineralsalzgehalt, des Knochens bestimmt.

Rheumatologische Spezialdiagnostik

Ist es wirklich Rheuma?

Spezialdiagnostik

Rheuma ist der Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen mit Schmerzen, Entzündungen und Störungen am Haltungs- und Bewegungsapparat, die häufig bereits chronisch sind.

Wegen der möglichen Folgeschäden, z.B. Gelenkverformung bis zur Zerstörung von Gelenken, sind die richtige, frühzeitige Diagnose und ein rascher Therapiebeginn entscheidend.

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Fachärzte für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Peter Baum
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik Freiburg

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik

Vortrag 21.02.17, 19:30

Chronische Rückenschmerzen: Moderne Diagnose und Therapie

Dr. Peter Jedrusik, Radiologe Dr. Peter Jedrusik, Radiologe
" Mit Bildgebung Rückenschmerzen zutreffend diagnostizieren."

 

Bijan Ganepour, Facharzt für Neurochirurgie Bijan Ganepour, Facharzt für Neurochirurgie
"Wirksame Hilfe bei Rückenschmerzen: Erkrankte Bandscheiben erhalten, die Funktion der Wirbelsäule verbessern."