Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Gelenkerhaltende Operation von Fuß und Sprunggelenk

Achillodynie: Achillessehnenentzündung und Achillessehnenruptur

  1. Was ist die Funktion der Achillessehne?
  2. Was ist eine Achillodynie?
  3. Ursachen der Achillodynie und Achillessehnenruptur
  4. Was sind die Symptome der Achillodynie bzw. Achillessehnenruptur?
  5. Wie erfolgt die Diagnose bei einer Achillessehnenverletzung?
  6. Konservative Therapie der Achillessehnenruptur
  7. Operative Therapie der Achillessehnenruptur
Erkrankungen der AchillessehneDie Achillodynie ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen der Achillessehne, die zu Schmerzen im Bereich der Ferse führen können. © Fotolia @ Bilderzwerg

Die Achillessehne verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein. Durch Überlastung kann diese starke Sehne gereizt werden und sich entzünden. Die Achillessehnenentzündung (Achillodynie) ist eine schmerzhafte degenerative Erkrankung der Achillessehne. Die Beschwerden äußern sich zunächst als Anlaufschmerzen oder unter Belastung. Später treten auch nach dem Training stechende Schmerzen auf. Oftmals sind falsches Training oder Fehlstellungen des Fußes oder der Beinachse ursächlich für die Erkrankung der Sehne. In vielen Fällen lässt sich eine Achillodynie mittels konservativer Maßnahmen wie Ruhigstellung, Sportpause, Physiotherapie oder Schuheinlagen behandeln.

Bei weitergehender Überlastung ist ein Achillessehnenriss (Ruptur) möglich. Die Ruptur der Achillessehne erfordert meistens eine operative Naht.

Was ist die Funktion der Achillessehne?

Die zwischen Wadenmuskulatur und Fersenbein verlaufende Achillessehne ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers. Sie ist durchschnittlich 20 bis 25 cm lang und verbindet (als gemeinsame Endsehne des dreiköpfigen Wadenmuskels) die Wadenmuskulatur über ihren Ansatz am Fersenbein mit dem Fuß. Die Achillessehne sorgt zudem dafür, dass der Fuß beim Abdruck vom Boden im Sprunggelenk zur Fußsohle hin gebeugt und leicht nach innen gedreht wird.

Wenn wir laufen, wirken bei jedem Schritt Kräfte auf die Achillessehne, die das 10-fache des eigenen Körpergewichts überschreiten können. Noch höher sind diese Kräfte bei Sprungbelastungen.

Anatomie: Fuß und Sprunggelenk mit Sehnen und MuskelnAnatomie: Die kräftige Achillessehne verbindet das Fersenbein mit dem Wadenmuskel. Schmerzhafte Reizzustände bezeichnet man als Achillodynie. © bilderzwerg, Fotolia

Was ist eine Achillodynie?

Die Achillodynie ist eine schmerzhafte Reizung der Achillessehne oder des Sehnenansatzes (Enthese). Diese Reizung geht häufig mit einer Verdickung der Sehne sowie Druckschmerzhaftigkeit einher. Der Mediziner spricht bei einer solchen Sehnenerkrankung auch von einer Tendinopathie. Die Stelle 2 bis 3 cm oberhalb des Sehnenansatzes am Fersenbein (Calcaneus) ist am schwächsten durchblutet. Daher ist dieser Bereich am anfälligsten für eine Entzündung oder Degeneration (Verschleiß). Ist die Sehne bereits vorgeschädigt, ist sie anfälliger für eine Ruptur (Riss) oder Partialruptur (Teilriss).

Ursächlich für die Erkrankung ist meist eine Überlastung aufgrund eines gesteigerten oder übermäßigen Trainingspensums. Vor allem Läufer und Hobbysportler, die nach längerer Trainingspause in den Sport zurückkehren sind von dem Schmerzsyndrom betroffen. Aber auch Fußfehlstellungen wie ein Knick-Senkfuß oder Hohlfuß können für eine Achillodynie verantwortlich sein.

Ursachen der Achillodynie und Achillessehnenruptur

Risikofaktoren der Achillodynie:

  • Fußfehlstellungen wie Knick-Senkfuß oder Hohlfuß
  • Valgusfehlstellung (X-Fehlstellung) der Beinachse
  • Beinlängendifferenz
  • Bandverletzungen am Sprunggelenk
  • übermäßige Trainingsbelastung
  • ungeeignete Laufschuhe
  • plötzliche Steigerung des Trainingsumfangs
  • männliches Geschlecht
  • Alter zwischen 30 und 50 Jahren
  • Einnahme von Chinolon-Antibiotika
  • muskuläres Ungleichgewicht der Wadenmuskulatur
  • Diabetes mellitus, Arthritis, Gicht
  • Übergewicht

Die häufigste Verletzung der Achillessehne ist der Riss, also die plötzlich auftretende Durchtrennung der Achillessehne (Achillessehnenruptur). Für eine Ruptur der Achillessehne kann es verschiedene Ursachen geben. Obwohl die Achillessehne mechanisch sehr belastbar ist, kann sie beim Auftreten mit überhöhter Zugkraft/Anspannung reißen. Meistens sind degenerative Vorschädigungen der Kollagenbündel, aus denen die Sehne besteht, durch Überlastung und Fehlbelastung die Ursache hierfür. Es handelt sich dabei um kleinere Verletzungen, die die Blutversorgung des Gewebes stören. Dies führt nach und nach zu einem Abbau der Kollagenfasern und damit zur mangelnden Festigkeit der Sehne.

Betroffen hiervon sind überdurchschnittlich häufig sportlich aktive Menschen, vor allem Männer im Alter zwischen 30 und 50 Jahren. Insbesondere Menschen, die nach längerer Trainingspause wieder in den Sport zurückkehren, sind gefährdet. Sportarten mit einem besonders hohen Risiko für Reizungen der Achillessehne sind beispielsweise Laufen, Ballsportarten und Tanzen. Auch unpassendes Schuhwerk oder Training auf hartem Untergrund können die Schädigung der Achillessehne vorantreiben.

Mann mit AchillodynieÜbermäßige oder falsche Trainingsbelastung (v. a. bei Läufern) kann die Schädigung der Achillessehne begünstigen. © Mike Fouque, Fotolia

Weitere Risikofaktoren, die eine Entzündung der Achillessehne begünstigen, sind Übergewicht und Diabetes sowie Fußfehlstellungen wie ein Knick-Senkfuß, ein Hohlfuß oder eine Beinachsenfehlstellung (X-Bein). Auch Bandverletzungen am Sprunggelenk in der Vergangenheit können einen Achillessehnenriss begünstigen.

Was sind die Symptome einer Achillodynie bzw. Achillessehnenruptur?

Bei einer Achillodynie treten anfänglich belastungsabhängige Schmerzen in der Ferse auf. Meist schmerzt der Bereich, der etwa 2 bis 3 cm vom Sehnenansatz der Achillessehne entfernt ist. Bei beginnender Sehnenschädigung äußern sich die Beschwerden zunächst durch Anlaufschmerzen zu Beginn einer Belastung.

Erst bei fortschreitender Schädigung der Sehne treten die Schmerzen auch nach der Belastung auf. Besonders stark ist der Schmerz bei Dehnung der Achillessehne.

Der Riss der Achillessehne macht sich häufig mit einem lauten Knall, ähnlich einem Peitschenhieb, bemerkbar. Er ist verbunden mit plötzlichen stechenden Schmerzen in der Wade, meistens unmittelbar oberhalb der Ferse. Äußerlich kann eine Schwellung an der Rückseite des Sprunggelenks oder im unteren Teil der Wade auftreten. Häufig tritt durch den Bluterguss eine Verfärbung oder punktförmige Einblutungen in der Haut auf. Nach einer Achillessehnenruptur ist eine Plantarflexion des Fußes (aktives Beugen des Sprunggelenks) aufgrund der fehlenden Verbindung zwischen Wade und Hinterkante des Fersenbeins nicht mehr möglich. Der Patient ist am betroffenen Bein nicht mehr zu einem einbeinigen Zehenstand in der Lage. Der normale Abrollvorgang des Fußes ist gestört.

Funktion der AchillessehneDie Funktion der Achillessehne: Der Kraftübertrag des Wadenmuskels auf das Fersenbein ermöglicht das kraftvolle Anheben des Fersenbeins vom Boden. Bei durchtrennter Achillessehne (Achillesehnenruptur) ist diese Bewegung nicht mehr möglich. © Gelenk-Klinik

Wie erfolgt die Diagnose bei einer Achillessehnenverletzung?

Bei der Diagnose einer Achillessehnenruptur ist sowohl die Unfallvorgeschichte als auch das Betrachten der äußerlichen Verletzungszeichen von Bedeutung. Durch vorsichtiges Abtasten der Wade findet sich ein Druckschmerz, häufig auch eine Lücke oder Delle. Richtungsweisend für eine exakte Untersuchung der Achillessehne ist jedoch die Prüfung des einbeinigen Zehenspitzenstandes. Normalerweise wird bei einer gesunden Achillessehne die Ferse nach oben gezogen und dadurch der Fuß zur Fußsohle hin gebeugt. Somit kann eine Erstdiagnose durch eine reine Funktionsprüfung erfolgen. Zusätzliche bildgebende Verfahren wie z. B. Ultraschall oder Röntgen dienen anschließend der sogenannten Feindiagnostik. Ein Röntgenbild kann knöcherne Ausrisse der Achillessehne am Fersenbein feststellen oder ausschließen. Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) dient der genauen Darstellung der Stelle des Risses.

 

Achillessehne: Klinische Untersuchung
Untersuchung der Achillodynie durch den Spezialisten mittels Ultraschalluntersuchung.
Betasten der Achillessehne zeigt Dellen, Schmerzen und Schwellung.
Untersuchung der Achillodynie durch den Spezialisten mittels Zehenspitzenstand.
Untersuchung der Achillodynie durch den Spezialisten mittels Zehenspitzenstand.
Untersuchung der Achillodynie durch den Spezialisten mittels Ultraschalluntersuchung.
Mit dem Ultraschallgerät kann der Arzt Sehnen und Weichteile in Bewegung untersuchen. Gibt es klinische Hinweise auf eine Fehlfunktion der Achillessehne oder gar eine Ruptur, kann sonografisch eine Feindiagnose erfolgen. © Gelenk-Klinik

Konservative Therapie der Achillessehnenruptur

Selbsthilfe bei Achillodynie:

  • vor dem Training gut aufwärmen
  • passive Dehnung der Achillessehne unter Belastung durch das Körpergewicht
  • Dehnung der Wadenmuskulatur
  • Dehnung der Plantarsehne
  • Belastung reduzieren
  • entzündungshemmende Schmerzmittel als Salbe auftragen oder einnehmen (z. B. Diclofenac)
  • kein Training unter dem Einfluss von Schmerzmitteln

Wir unterscheiden bei der Behandlung einer Achillessehnenverletzung prinzipiell zwischen operativen und konservativen Maßnahmen.

Wenn beim Absenken des Fußes festgestellt wird, dass sich die Sehnenstümpfe berühren, so ist das Zusammenwachsen der Sehnenenden möglich. In diesem Fall benötigt der Patient keine operative Behandlung des Risses. Dies ist möglich, da die Achillessehne ungefähr bis zu ihrer doppelten Größe gedehnt werden kann.

Einlagen und Spezialschuhe bei Achillodynie oder Achillessehnenriss

Die Verwendung von Spezialschuhen mit einer Erhöhung im Bereich der Ferse und fester Zunge ist hilfreich für die konservative Therapie des Achillessehnenrisses. Hierbei wird der Fuß, ähnlich wie bei einem Absatzschuh, in eine Spitzfußstellung gebracht. Dadurch können die Sehnenenden einen Kontakt herstellen. In vielen Fällen darf der Patient nach einer Phase der Teilbelastung relativ schnell zur Normalbelastung des Fußes übergehen. Begleitende Kontrollen durch den behandelnden Arzt sorgen dafür, dass der Heilungsprozess beobachtet und ggf. optimiert wird. Wenn in dieser Zeit keine weiteren Komplikationen auftreten, so ist der Heilungsprozess nach etwa 6 bis 8 Wochen abgeschlossen.

Liegt eine Achillodynie aufgrund einer Fußfehlstellung vor, sind Einlagen das Mittel der Wahl zur konservativen Behandlung. Bei einem Knick-Senkfuß unterstützen die Einlagen das Fußlängsgewölbe, wodurch verhindert wird, dass das Fersenbein beim Abrollen des Fußes nach außen abknickt. Eine andere Form der Einlagen erfordert der Hohlfuß. Aufgrund eines erhöhten Fußlängsgewölbes müssen die Einlagen den Fuß in Höhe der Mittelfußköpfchen am Vorfuß stützen. Auch Fehlstellungen der Beinachse (z. B. O-Bein/X-Bein) können mittels Einlagenversorgung therapiert werden.

Stoßwellentherapie zur Behandlung der Achillodynie

Extrakorporale Stoßwellen sind energiereiche mechanische Wellen, die außerhalb des Körpers erzeugt werden. Für die Behandlung werden sie gebündelt auf den gereizten Bereich der Achillessehne übertragen. Dies fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung im erkrankten Gewebe und beschleunigt die Heilung der Sehne. Auch eine Reizung der Schleimbeutel oder Kalkeinlagerungen können mittels Stoßwellen behandelt werden.

Wie viele Anwendungen notwendig sind, muss im Einzelfall und abhängig vom Ausmaß und Ort der Sehnenschädigung entschieden werden. Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich.

Operative Therapie der Achillessehnenruptur

Die operative Therapie des Achillessehnenrisses wird hauptsächlich bei jungen, sportlichen Menschen angewandt. Hierbei ist eine sichere Annäherung der beiden Sehnenstümpfe gewährleistet und man erreicht eine hohe Stabilität. Der Arzt schneidet die Haut über der gerissenen Achillessehne auf, entfernt zerrissene und abgestorbene Sehnenanteile und näht die Sehnenenden wieder zusammen. Nach erfolgter Operation bekommt der Patient einen Unterschenkelgehgips, um das Bein und die Naht in etwa 30° bis 40° Spitzfußstellung ruhigzustellen. Das operierte Bein darf nur vorsichtig teilbelastet werden.

Die Fäden werden nach etwa 2 Wochen entfernt. Der Patient erhält einen neuen Gipsverband, dieses Mal mit einem reduzierten Grad der Spitzfußstellung (etwa 10° bis 20°). Dieser Gips wird nach 2 weiteren Wochen entfernt und nach eingehender Überprüfung des Heilungserfolgs durch den behandelnden Arzt durch einen neuen Unterschenkelgehgips ersetzt. Der Patient kann das Bein nun wieder voll belasten, vorausgesetzt er ist schmerzfrei.

Nach weiteren 2 Wochen wird auch der letzte Gips entfernt. Der Patient kann die Belastung seines operierten Fußes Schritt für Schritt erhöhen, bis er zu einer Vollbelastung in der Lage ist. Abschließende Rehabilitationsmaßnahmen wie z. B. eine Bewegungstherapie unterstützen ihn beim Training, bei der Durchführung der Belastungssteigerung und der Gelenkmobilisation.

Krankschreibung nach Achillodynie oder Achillessehnenriss

Sowohl bei konservativer als auch bei operativer Behandlung ist eine Ruhigstellung des Fußes mit einer Schiene erforderlich. Diese Schiene entlastet die Achillessehne, indem sie durch ihren hohen Absatz für die Dauer der Heilung eine Spitzfußstellung erzwingt. Je nach Schwere der Schädigung dauert die Ruhigstellung bei einer Achillodynie vier bis acht Wochen. In diesem Zeitraum kann der Patient die Belastung langsam steigern.

Ist die Achillessehne gerissen, dauert die Ruhigstellung nach der konservativen oder operativen Therapie länger. Der Patient sollte die Schiene in diesem Fall über acht Wochen tragen. Für weitere drei Monate empfehlen wir, die Belastung der Achillessehne weitgehend zu reduzieren. Schonende Sportarten wie Radfahren und Schwimmen sind erlaubt.

Die Dauer der Krankschreibung ist vom jeweiligen Beruf des Patienten abhängig. Sitzende Tätigkeiten können früher ausgeübt werden als körperliche Arbeiten.

Schwimmen mit AchillodynieSchonende Sportarten wie Schwimmen eignen sich auch für Patienten mit Achillodynie. © takoburito, Fotolia

 

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