Orthopädische Gelenk-Klinik

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Arthrose des Daumensattelgelenks (Rhizarthrose) und der Finger

Fingerarthrose und DaumensattelgelenksarthroseDie Fingerarthrose (Heberdenarthrose) kann alle Fingergelenke der Hand befallen. Ist das Daumensattelgelenk betroffen, spricht man auch von einer Rhizarthrose. © peterschreiber.media, Fotolia

Die Arthrose der Fingergelenke (Heberdenarthrose) und Daumengelenke (Rhizarthrose) ist eine der häufigsten Formen der Arthrose (Gelenkverschleiß). Aufgrund der gegenwärtig vorhandenen Alterspyramide kommen Rhizarthrose und Heberdenarthrose immer häufiger vor. Meist sind Patienten ab 50 Jahren von der Arthrose der Daumen- und Fingergelenke betroffen. Frauen leiden vielfach häufiger als Männer unter dem Gelenkverschleiß der Fingergelenke. Zunehmende Schwäche und Anlaufschmerzen der Fingergelenke sind typische Beschwerden bei Arthrose der Fingergelenke.

Am erfolgreichsten kann eine konservative Therapie die Arthrose der Finger- und Daumengelenke behandeln. Dazu gehört die Entlastung des Sattelgelenks mit Orthesen, die Verbesserung der Beweglichkeit und der Kraft durch Physiotherapie und die Schmerztherapie und Entzündungshemmung mit nichtsteroidalen Antirheumatika. Sowohl die fortgeschrittene Arthrose der Fingergelenke als auch die Arthrose im Sattelgelenk können operativ behandelt werden, um die Funktion der Hand im Alltag wiederherzustellen.

Anatomie der HandDie Rhizarthrose (Daumensattelgelenksarthrose) entsteht im Carpometacarpalgelenk zwischen dem großen Vieleckbein und dem Mittelhandknochen des Daumens, hier schwarz umkreist. Die Fingerarthrose (Heberdenarthrose) entsteht an allen anderen Fingergelenken der Hand. © bilderzwerg / fotolia

Wer bekommt eine Daumensattelgelenkarthrose (Rhizarthrose) und Fingerarthrose (Heberdenarthrose)?

Röntgenbild Daumensattelgelenkarthrose mit OsteophytenRöntgenbild der Fingerarthrose: Sichtbar sind die Knochenanbauten im Gelenk (Osteophyten) sowie der deutlich verschmälerte Gelenkspalt. Arthrose der Fingergelenke trifft meistens Frauen ab 50 Jahren. Häufig ist das Daumensattelgelenk betroffen. Bei rechtzeitiger Diagnose stehen wirksame Behandlungsmöglichkeiten der Rhizarthrose zur Verfügung. © Gelenk-Klinik.de

Arthrose der Finger (Heberdenarthrose) oder des Daumensattelgelenks trifft Frauen 10-fach häufiger als Männer. Schwerarbeiter sind von Fingerarthrose seltener betroffen als Menschen, die ihre Finger lediglich mittelschwer belasten. Sehr häufig tritt diese Erkrankung des Daumensattelgelenks oder der Fingergelenke beidseitig, also an beiden Händen auf.

Bei rechtzeitiger Diagnose lassen sich die Daumensattelgelenksarthrose und Fingerarthrose wirksam behandeln.

Im Vergleich zu Arthrosen der großen Gelenke – vor allem an Hüfte, Knie und Sprunggelenk – kommt die Arthrose der Hand und Fingergelenke recht selten vor.

27 Knochen befinden sich in der Hand – ein Viertel der gesamten Knochen des menschlichen Körpers.

Die Vielzahl an Knochen, die dazugehörigen Gelenke und die Muskulatur ermöglichen die komplexen Funktionen der Hand. Diese werden von gesunden Menschen oftmals nicht wahrgenommen und wertgeschätzt.

Erst bei einer Störung wird diese Leistung offensichtlich. Patienten mit Daumensattelgelenksarthrose (Rhizarthrose), der häufigsten Arthrose der Hände, haben Probleme, einen Schlüssel herumzudrehen oder einen Schraubverschluss zu öffnen.

Bei der Fingerarthrose sind Geschicklichkeit und Kraft der Hand deutlich reduziert. Die Handschrift verändert sich auffallend.

Was ist eine Rhizarthrose bzw. Heberdenarthrose (Fingerarthrose)?

Synonyme der Rhizarthrose:

  • Sattelgelenksarthrose
  • Arthrose des Carpometacarpalgelenks
  • Daumensattelgelenks- arthrose

Synonyme der Heberdenarthrose:

  • Fingerarthrose
  • Fingermittelgelenks- arthrose
  • Fingerendgelenksarthrose
  • Bouchardarthrose

Das Wort Rhizarthrose kommt aus dem Griechischen: Rhiza bedeutet Wurzel, arthron ist das Gelenk. Die Rhizarthrose bezeichnet die Arthrose des Daumensattelgelenks. Das Daumensattelgelenk ist das Gelenk zwischen dem ersten Mittelhandknochen und dem Os trapezium (großes Vieleckbein). Dieses Gelenk hat die Form eines Sattels, wodurch es zu seinem Namen kam. Es ist wichtig für die volle Beweglichkeit des Daumens.

Bei der Arthrose der Fingergelenke unterscheiden wir zwei Fälle.

Die sog. Bouchardarthrose ist eine Arthrose der Fingermittelgelenke der Hand.

Bei der Heberdenarthrose sehen wir vor allem eine Arthrose der Fingerendgelenke.

Jede Form der Fingerarthrose weist ähnliche mögliche Ursachen auf. Es handelt sich also um eine anatomische Unterscheidung des Arthroseschwerpunktes. Die jeweilige Diagnose – Bouchardarthrose oder Heberdenarthrose – ist also eher akademisch und macht keinen Unterschied für die Ermittlung der Ursachen oder der Therapie der Fingerarthrose.

Symptome der Arthrose an Daumen- und Fingergelenken

Die Fingerarthrose beginnt schleichend. Ein erstes Symptom ist die Morgensteifigkeit von Finger- und Daumengelenken.

Diese Schmerzen können sich im Laufe der Zeit deutlich ändern. Beim Auftreten entzündlich aktivierter Arthrose der Fingergelenke können sie stark zunehmen, um dann wieder abzuklingen.

Erst in einem relativ späten Stadium treten Dauerschmerzen auf, meist im Bereich des Daumenballens.

Typische Anfangsbeschwerden bei Daumensattelgelenksarthrose sind Griffschmerzen, etwa beim Anheben einer gefüllten Wasserflasche.

Es gibt außer Rhizarthrose, Heberdenarthrose und Bouchardarthrose etliche andere Verursacher der typischen Beschwerden und Schmerzen der Fingergelenke. Nur der erfahrene Facharzt kann die Symptome im Rahmen einer Differentialdiagnose eindeutig zuordnen.

Drehbewegungen der Hand, vor allem unter Krafteinsatz, fallen mit Fingerarthrose immer schwerer. Patienten mit Rhizarthrose haben Probleme beim Aufschrauben von Flaschen oder beim Umdrehen des Schlüssels in einem Schloss.

Der Daumen fühlt sich – auch aufgrund der zunehmenden Gelenkfehlstellung im Daumensattelgelenk – instabil und wackelig an.

Er ist bei Rhizarthrose nicht mehr im Daumensattelgelenk zentriert. Die Beweglichkeit des Daumen ist dabei in der Regel nicht eingeschränkt.

Bei weiter fortgeschrittener Fingerarthrose ist der Bereich um die betroffenen Fingergelenke deutlich geschwollen. Die Zerstörung der Knorpelschicht kann zu einer deutlichen Fehlstellung der Fingergelenke führen. Die Fingergelenke werden stark druckschmerzhaft und empfindlich. Bei der aktivierten Arthrose sind die Fingergelenke überwärmt und geschwollen.

Am Fingerendgelenk entstehen bei Bouchardarthrose manchmal sogenannte "Überlaufzysten", in die die Gelenkflüssigkeit hineinfließt.

Vor allem bei der Arthrose des Daumensattelgelenkes sind hörbare Reibe- und Knirschgeräusche wahrnehmbar.

Im Endstadium der Rhizarthrose bzw. Fingerarthrose ist die Hand aufgrund von Schmerzen, Einsteifung der Fingergelenke, Fehlstellungen und entzündlichen Veränderungen nicht mehr belastbar.

Ursachen der Rhizarthrose bzw. Fingerarthrose

Meist entsteht durch Überbeanspruchung, schwere Arbeit oder Sport über viele Jahre Jahren zunächst ein Knorpelschaden. In diesem Stadium kann das Gelenk durch Flüssigkeitseinlagerung schmerzhaft geschwollen sein. Der Abrieb des geschädigten Knorpels und weitere entzündliche Vorgänge greifen die Gelenkkapsel und die Bänder des Daumens an. Eine sichtbare Deformierung des Gelenkes entsteht.

Für die Arthrose des Daumensattelgelenks oder der Fingergelenke gibt es meist keine genau benennbare Ursache. Die Rhizarthrose oder Heberdenarthrose zählt also meist zu den primären Arthrosen und ist keine Folge einer anderen Erkrankung oder einer traumatischen Einwirkung. Dennoch gibt es Faktoren, die das Auftreten dieser Arthrose der Fingergelenke wahrscheinlicher machen:

  • weibliches Geschlecht
  • Alter über 40 Jahre
  • hormonelle Umstellung (Wechseljahre)
  • Übergewicht und metabolisches Syndrom (Bluthochdruck und Diabetes)
  • Gelenkverletzungen
  • Verletzungen oder Frakturen der Fingergelenke
  • schwere körperliche Arbeit mit den Händen

Vor allem Frauen nach den Wechseljahren im Alter von 50–60 Jahren sind von der Rhizarthrose betroffen.

Als Krankheitsursache wird deshalb neben Überlastung auch eine hormonell bedingte Erschlaffung des Bandapparates um das Daumensattelgelenk diskutiert.

Im Verlauf der Entwicklung der Rhizarthrose tritt die Gelenkdeformation zunehmend in den Vordergrund. Die Greifbewegung wird schwächer, die Koordination der Handbewegungen nimmt ab. Zuletzt ist das Gelenk ganz zerstört und der Daumen nicht mehr zentral im Gelenk gelagert.

Klinische Stadien der Rhizarthrose

Stadium I

Gelenkkontur noch normal, geringe Fehlstellung, evtl. Flüssigkeitseinlagerung wegen Entzündung der Gelenkinnenhaut

Stadium II

Gelenkspalt bereits verschmälert, Osteophyten (Knochenanbauten) kleiner als 2 mm

Stadium III

Sklerose (Verknöcherung) und Zysten im Knochen unterhalb des Gelenks, Osteophyten größer als 2 mm, Gelenkspalt verschwindet, Fehlstellung des Gelenks deutlich sichtbar

Stadium IV

Endstadium der Rhizarthrose mit kompletter Zerstörung des Daumensattelgelenks, deutlich sichtbare sklerotische Umbauvorgänge

Diagnose der Rhizarthrose bzw. Heberdenarthrose

Daran erkennt der Arzt die Daumen- bzw. Fingerarthrose

  • Differenzialdiagnose: Stoffwechselerkrankungen (Gicht, Rheuma) ausschließen
  • positiver Grind-Test (Schmerzen bei Drehung des Daumens im Grundgelenk)
  • Fehlstellung des Daumensattelgelenks
  • tastbare Osteophyten (Knochenanbauten im Gelenk)
  • Störungen von Drehbewegungen
  • Kraftverlust
  • Familienanamnese: familiär gehäuftes Auftreten
  • Verschlechterung der Adduktionsbewegung (Heranziehen) des Daumens
  • Röntgendiagnose: Verschmälerung des Gelenkspaltes

Der Orthopäde wird seinen Patienten zunächst befragen (Anamnese). Dabei kommen meist schon die typischen Symptome der Rhizarthrose zur Sprache: Koordinationsstörungen, Kraftverlust beim Griff nach schweren Gegenständen und Schwierigkeiten bei Drehbewegungen und beim Öffnen von Schraubverschlüssen. Da es viele Störungen gibt, die mit einer schmerzhaften Verschlechterung der Fingerbeweglichkeit einhergehen, veranlasst der Orthopäde bei Verdacht noch weitere Untersuchungen. Dazu gehören auch Untersuchungen des Harnsäurestoffwechsels, um Gicht auszuschließen. Dies geschieht in der Regel über eine Laboruntersuchung des Blutes

Sklerotische Veränderungen (Verknöcherungen) der Fingergelenke und Bildung von Osteophyten (Knochenanbauten) stellt der Orthopäde durch Tasten fest. Die Fehlstellung und Konturveränderung des Daumensattelgelenks (Subluxation) sieht er durch äußerliche Betrachtung.

Röntgenbild einer RhizarthroseRöntgenbild einer Arthrose des Daumensattelgelenks: Der verschmälerte Gelenkspalt ist deutlich sichtbar. © Gelenk-Klinik

Der Orthopäde kann die Arthrose des Daumensattelgelenks auch durch den sogenannten Grind-Test absichern (to grind (engl): mahlen, knirschen). Dabei wird die Hand fixiert und der Daumen im Gelenk leicht gedreht. Hört der Arzt Mahl- und Knirschgeräusche, ist eine Daumensattelgelenksarthrose wahrscheinlich.

Nach der klinischen Untersuchung wird die Diagnose durch ein Röntgenbild der Hand gesichert.

Differentialdiagnose der Arthrose der Fingergelenke

Es gibt zahlreiche Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden wie die Finger- bzw. Daumensattelgelenkarthrose verursachen. Diese muss der Arzt differentialdiagnostisch ausschließen:

Konservative Therapie der Fingerarthrose

Konservative Behandlung der Fingerarthrose:

Physikalische Reize – z. B. Kälte oder Wärme – können eine entzündungshemmende Wirkung haben. Die nebenwirkungsfreien Anwendungen der physikalischen Therapie stehen daher zur Behandlung der Daumensattelgelenkarthrose stets im Vordergrund.

Im frühen Stadium der Rhizarthrose können nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) die knorpelzerstörende Gelenkentzündung eindämmen. NSAR sind entzündungshemmende Schmerzmittel wie Diclofenac. In höheren Dosen und bei langdauernder Anwendung bestehen jedoch Nebenwirkungen dieser Schmerzmittel auf Magen und Verdauungstrakt.

Bei akuten Schmerzen gibt es die Möglichkeit, die Fingerschmerzen mit einem Lokalanästhetikum zu behandeln, um den Schmerz auszuschalten. Für ein langanhaltendes Ergebnis kann der Lokalanästhesie auch das entzündungshemmende Hormon Kortison beigefügt werden. Kortison ist jedoch nur zur gelegentlichen Anwendung geeignet. Aufgrund seiner Nebenwirkungen auf das Gewebe und dessen Regenerationsfähigkeit ist Kortison nicht als Daueranwendung zu empfehlen.

Bei abnehmender Griffstärke und Schmerzen kann eine Orthese (Daumenschiene) das Daumengrundgelenk unterstützen. Sie verleiht dem Handgelenk und dem Daumen Stabilität.

Im Frühstadium bieten sich Injektionstherapien, physikalische Therapie und alternative Schmerztherapien an. Ist die Fingerarthrose bereits zu weit fortgeschritten, führt nur eine Operation der Fingergelenke zur Schmerzfreiheit und zur Wiederherstellung der vollen Einsatzfähigkeit der Hand.

Operative Therapie

Für die operative Therapie der Daumen- bzw. Fingerarthrose stehen vielfältige Möglichkeiten der Handchirurgie zur Verfügung. Über die bestmögliche Maßnahme entscheidet der Handchirurg anhand der individuellen Situation des Patienten und anhand des Stadiums der Arthrose.

Frühstadium der Fingerarthrose: Synovektomie

In den Frühstadien der Rhizarthrose oder Fingerarthrose kann eine minimalinvasive (arthroskopische) Operation des betroffenen Gelenks weiterhelfen. Dabei entfernt der Arzt die entzündete Gelenkschleimhaut.

Frühstadium der Rhizarthrose: Denervation des Daumengrundgelenks

Bei der operativen Denervation des Sattelgelenks im Daumen werden die schmerzleitenden Nervenfasern, die das Daumengrundgelenk versorgen, durch lokale Erwärmung (Koagulation) zerstört. Diese arthroskopische Operation reduziert das Schmerzempfinden und die Schmerzweiterleitung. Weil sich periphere Nerven aber nach einiger Zeit wieder mit ihrem Zielgebiet verbinden, also eine hohe Regenerationsfähigkeit haben, ist diese Degeneration nur vorübergehend wirksam.

Fortgeschrittenes Stadium: Trapeziumresektion mit Suspensionsplastik

Die Trapezektomie (Entfernung des großen Vieleckbeins) mit einer begleitenden Sehnenplastik entfernt das verschlissene Daumensattelgelenk und bringt die stabile Funktion des Daumens zurück. Die Schmerzen bei Rhizarthrose reduzieren sich zuverlässig und die Griffkraft kann dauerhaft wiederhergestellt werden. Die Trapezektomie erzielt also eine deutliche Verbesserung der Funktion und der Schmerzsituation im Vergleich zum Ausgangsbefund einer fortgeschrittenen Daumensattelgelenksarthrose.

Versteifung (Arthrodese) des Daumensattelgelenks

Die Arthrodese des Daumengelenks erfolgt mithilfe von Schrauben. Im Vergleich zu einem verschlissenen Gelenk kann diese Maßnahme ebenfalls die Greiffähigkeit und die Handfunktion verbessern.

Versteifung der Fingergelenke

Arthrotische Fingergelenke können ebenfalls versteift werden. Die Beweglichkeit nimmt dadurch deutlich ab. Dafür sind die versteiften Fingergelenke nach dem Eingriff wieder schmerzfrei und können auch mit hohem Krafteinsatz verwendet werden.

Prothese des Daumensattelgelenks

Bei einer fortgeschrittenen Arthrose des Daumensattelgelenks ist es möglich, das Gelenk durch eine Prothese zu ersetzen. Dieses künstliche Kugelgelenk bringt die Beweglichkeit des Daumengelenks zurück und stellt die Schmerzfreiheit wieder her.

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