Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Kniespezialist untersucht Knieschmerzen

Kreuzbandriss: Symptome, Diagnose und Behandlung

  1. Was ist ein Kreuzbandriss?
  2. Ursachen und Hergang des Kreuzbandrisses
  3. Prävention und Übungen: Wie kann ich einem Kreuzbandriss vorbeugen?
  4. Symptome und Schmerzen bei Kreuzbandriss
  5. Folgen des Kreuzbandrisses
  6. Diagnose: Woran erkennt der Arzt den Kreuzbandriss?
  7. Konservative Behandlung des Kreuzbandrisses
  8. Operation des Kreuzbandrisses: Rekonstruktion durch Wiederannähen oder Kreuzbandersatz?
  9. Erfolgsraten nach Kreuzband-OP
  10. Heilungsdauer und Krankschreibung nach Kreuzband-OP
Vorderer Kreuzbandriss Das vordere Kreuzband reißt wesentlich häufiger als das hintere Kreuzband. Nur 7–10 % aller Kreuzbandrisse betreffen das hintere Kreuzband. © janulla, iStock

Zentral im Kniegelenks kreuzen zwei Bänder, die Oberschenkel (Femur) und Schienbein (Tibia) miteinander verbinden und in ihrer Position halten - das vordere Kreuzband und das hintere Kreuzband. Durch einen Kreuzbandriss (Ruptur des Kreuzbandes) wird das Kniegelenk instabil. Ein Kreuzbandriss betrifft meist das vordere Kreuzband. Ursachen sind häufig Sportverletzungen, wie beispielsweise eine Verdrehung (Distorsion) des Knies beim Skifahren oder ein Zusammenprall beim Ballsport.

Ist ein Kreuzband oder beide gerissen, schwillt das betroffene Kniegelenk stark an und der Betroffene verspürt einen stechenden Schmerz. In vielen Fällen geht der Kreuzbandriss mit einem Knack- oder Knallgeräusch und einem Ruck im Kniegelenk einher. Der Patient kann sein Knie nicht mehr in vollem Umfang bewegen. Um das Knie wieder zu stabilisieren und einer Kniearthrose (Gonarthrose) vorzubeugen, kann der Spezialist für Knieerkrankungen das Kreuzband entweder nähen oder durch ein Sehnentransplantat ersetzen.

Was ist ein Kreuzbandriss?

Kniegelenk: Anatomie der Kreuzbänder Deutlich sichtbar sind das vordere und hintere Kreuzband zentral in der Mitte des Knies. Die Knorpelflächen und die Menisken auf der Schienbeinseite sind violett eingezeichnet. Das Kreuzband kann sich bei Verdrehung (Distorsion) oder Schlag auf das Knie leicht dehnen oder verletzen. Wenn es zerstört ist, spricht man von einem Kreuzbandriss. © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Ein Kreuzbandriss (Kreuzbandruptur) ist die vollständige oder teilweise Zerstörung durch Überlastung der innen im Knie verlaufenden Kreuzbänder. Ursächlich sind meist ein traumatisches Umknicken oder eine Verdrehung (Distorsion) des Kniegelenks. Dadurch entsteht eine Instabilität zwischen Oberschenkel- und Unterschenkelknochen. Der Oberschenkelknochen (Femur) schiebt sich dann nach vorne über das Schienbein (Tibia) hinaus.

Meistens ist das vordere Kreuzband von einer Ruptur betroffen. Häufig resultiert der Kreuzbandriss aus einer Sportverletzung. Kontaktsportarten wie Fußball oder Skifahren führen besonders häufig zum Kreuzbandriss im Kniegelenk. 40 % aller Knieverletzungen sind Bandverletzungen. Zu über 60 % sind die Kreuzbänder betroffen. Das vordere Kreuzband reißt etwa 10-mal häufiger wie das hintere Kreuzband.

Die Form des Kreuzbandrisses kann sehr unterschiedlich sein. Unter den Bandverletzungen am Knie ist der Kreuzbandriss die häufigste Bandruptur, die wir in der orthopädischen Praxis sehen.

Funktion der Kreuzbänder im Knie

Kniegelenk: vorderes und hinteres Kreuzband Arthroskopie: Das vordere und hintere Kreuzband des Knies sind in diesem Bild intakt. © Gelenk-Klinik

Um die Langzeitfolgen des Kreuzbandrisses besser zu verstehen, muss man sich die Funktion der Bänder im Knie klarmachen. Im Kniegelenk sind Oberschenkel (Femur) und Unterschenkel (Tibia) über vier Bänder miteinander verbunden: vorderes und hinteres Kreuzband, die zentral im Knie verlaufen, und die beiden Seitenbänder, die das Gelenk innen und außen stabilisieren.

Die Kreuzbänder halten das Kniegelenk bei jeder Belastung in seiner Position. Sie verlaufen im Inneren des Gelenks und überkreuzen sich dabei. Die beiden Bänder sind also die zentralen Stabilisatoren des Kniegelenks.

Das vordere Kreuzband besteht aus zwei relativ unabhängigen Faserbündeln. Diese Bündel sind spiralförmig verdrillt. Das macht das Kreuzband belastbar gegenüber den unterschiedlichen Kraftwirkungsrichtungen, die im Alltag auftreten können.

Das hintere Kreuzband verhindert, dass das Schienbein nach hinten unter den Oberschenkelknochen gleitet. Das vordere Kreuzband verhindert, dass der Oberschenkelknochen über das Schienbein hinweg nach vorne ausweicht.

Die Kreuzbänder zentrieren die Knochen im Kniegelenk

Sowohl das vordere als auch das hintere Kreuzband stehen ständig unter einer gewissen Spannung. Sobald man das Kniegelenk belastet, sorgen sie für eine Zentrierung der Knochen im Kniegelenk. Sie schränken also die Beweglichkeit der oberen und unteren Gelenkfläche gegeneinander stark ein. So zentrieren die Bänder das Kniegelenk bereits, bevor die Muskeln bei einer Belastung als Stabilisatoren einspringen können. Die Muskeln im Bein rund um das Kniegelenk sind ohne die Funktion der Kreuzbänder nicht ausreichend, um eine Überbeweglichkeit des Kniegelenks zu verhindern.

Warum ist ein Kreuzbandriss ein behandlungsbedürftiger medizinischer Notfall?

Sofortmaßnahmen nach Kreuzbandriss:

  • Knie ruhigstellen, evtl. mit Bandage oder Orthese
  • sportliche Aktivität und Wettkampf sofort beenden
  • Entlastung des Knies mit Unterarmgehstützen
  • Schmerzen und Schwellung mit Schmerzmitteln (nichtsteroidale Antirheumatika) behandeln
  • bei Schwellung Knie hochlagern, Kühlen

Eine Ruptur der Kreuzbänder verursacht eine dauerhafte Instabilität des Kniegelenks, weil die Lage von Ober- und Unterschenkel dann nur noch durch die Muskelspannung der umliegenden Muskulatur fixiert ist. Kreuzbänder heilen nicht mehr spontan zusammen.

Die aus dem Kreuzbandriss resultierende Mehrbeweglichkeit führt auf Dauer zu einem erheblichen Gelenkverschleiß und schädigt das Knie nachhaltig. Klinische und experimentelle Untersuchungen zeigen, dass ein vollständiger Riss des vorderen Kreuzbandes nicht spontan ausheilt. Vielmehr führt eine bestehende Instabilität durch die Mehrbeweglichkeit des Knies in der Regel zur Entwicklung von Folgeschäden wie schmerzhafter Kniearthrose.

Welche Bänder tragen auch zur Stabilisierung des Kniegelenks bei?

Das Innenband verläuft auf der Innenseite (medial) des Kniegelenks. Es stabilisiert das Knie so, dass es nicht nach innen einknicken kann.

Auf der Außenseite (lateral) verläuft das Außenband des Kniegelenks. Es stabilisiert das Knie gegen ein Abknicken nach außen.

Arten des Kreuzbandrisses

Nicht jeder Kreuzbandriss ist gleich. Man teilt die Verletzung je nach Ausmaß der Schädigung in Teilruptur, Zerrung oder vollständige Ruptur ein. Auch die Lage des Kreuzbandrisses ist wichtig: Einen mittigen Riss kann der Arzt eher mittels Naht refixieren (Kreuzbanderhaltung) als einen Ausriss aus der knöchernen Verankerung des Kreuzbandes. Die folgende Unterscheidung der unterschiedlichen Arten des Kreuzbandrisses ist wichtig für die nachfolgende Therapie.

1. Komplette Ruptur des Kreuzbandes

Bei der kompletten Ruptur ist der volle Durchmesser des Kreuzbandes durchtrennt. Die Stabilisierung des Kniegelenks ist dann ganz verloren gegangen. Meist liegt der Riss des vorderen Kreuzbandes im oberschenkelseitigen (femoralen) Anteil. Hat das Kreuzband keine Verbindung mehr zum Oberschenkel, sinkt es infolge der Schwerkraft ab. Es bleibt nicht mehr in Verbindung mit der Insertionsstelle (Stelle der Verletzung) und heilt daher nicht von alleine zusammen.

2. Teilruptur des Kreuzbandes

In manchen Fällen sind nur die inneren Fasern im Kreuzband gerissen. Die äußere Hülle wird dann lediglich gedehnt. Auch bei der Dehnung des Kreuzbandes ist die Stabilität im Kniegelenk nicht mehr gegeben, obwohl das Kreuzband äußerlich intakt scheint. Es kann aber sein, dass die Kreuzbandfunktion noch in Anteilen erhalten ist. Sobald der Hauptteil des Kreuzbandes als Leitstruktur erhalten ist und die Stümpfe nicht völlig voneinander getrennt sind, kann das vordere Kreuzband von selbst ausheilen.

3. Ausriss an der knöchernen Verankerung des Kreuzbandes

Neben diesen Rissformen im Band selbst kann das Kreuzband auch aus seiner Verankerung im Knochen gerissen oder gelockert sein. Vor allem Kinder und Jugendliche sind häufig von dieser Art des Kreuzbandrisses betroffen, da ihre Knochenstrukturen im Vergleich zu den Bandstrukturen schwächer sind. Somit reißt das Kreuzband mitsamt eines Knochenstücks heraus. Insbesondere die untere (tibiale) Verankerung ist bei dieser Art des Kreuzbandrisses gefährdet. Auch beim Ausriss aus der knöchernen Verankerung geht die Kreuzbandfunktion vollständig verloren. In diesem Fall besteht die operative Möglichkeit der Refixierung des Kreuzbandes.

4. Ruptur des hinteren Kreuzbandes

Das hintere Kreuzband (PCL) reißt wesentlich seltener als das vordere Kreuzband. Es ist viel kräftiger. Außerdem wirken die meisten Traumata auf das vordere Kreuzband ein. Nur 7–10 % aller Kreuzbandrisse betreffen das hintere Kreuzband. Die typische Ursache des hinteren Kreuzbandrisses ist das Anstoßen des Knies am Armaturenbrett bei einem Autounfall.

Ursachen und Hergang des Kreuzbandrisses

Der vordere Kreuzbandriss ist meist eine Sportverletzung. In vielen Fällen dreht sich dabei der Unterschenkel aus der Beinachse (Distorsion). Folgende Situationen sind typisch für diese Verletzung:

  • harter seitlicher Aufprall eines Gegners beim Fußball gegen das Kniegelenk
  • Überstreckung des Kniegelenks
  • plötzliches Abbremsen aus vollem Lauf
  • plötzlicher Richtungswechsel aus vollem Lauf
  • verunglückte Landung nach Sprung oder Drehung

Ein typischer Unfallhergang ist z. B. ein Angriff gegen das Bein eines Gegenspielers beim Fußball. Außerdem tritt ein Kreuzbandriss sehr häufig beim Skifahren im Rahmen eines Sturzes mit Verdrehung oder Überstreckung des Unterschenkels auf.

Eine weitere typische Ursache für einen vorderen Kreuzbandriss ist der Valguskollaps. Dieser entsteht, wenn der Oberschenkel nach innen wegsackt, beispielsweise wenn der Betroffene in die Kniebeuge geht. Meist reißt dann nicht nur das vordere Kreuzband, sondern es kommt auch zum Innenbandriss und zur Verletzung des Innenmeniskus. Man spricht in diesem Fall von einer "Unhappy Triade" des Kniegelenks.

Der Patient spürt meist schon im Moment des Unfalls ein Reißen im Kniegelenk. Häufig begleitet ein hörbarer Knall des überdehnten und reißenden Bandes den Kreuzbandriss. Für eine Ruptur des Kreuzbands müssen erhebliche Kräfte auf das Band einwirken. Das Kreuzband hat eine Reißfestigkeit von etwa 2.400 kg. Seine Reißfestigkeit variiert aber: Bei Frauen ist der Durchmesser geringer, daher sind sie häufiger von Kreuzbandrissen betroffen. Bei Kindern erfolgt häufiger ein Ausriss des Kreuzbandes aus der knöchernen Verankerung in der Tibia (Schienbein).

Beim Riss des hinteren Kreuzbandes sind größere Kräfte erforderlich als beim vorderen Kreuzbandriss, denn es ist viel kräftiger. Belastungen in dieser Größenordnung treten häufig bei Verkehrsunfällen auf, wenn zum Beispiel das Kniegelenk gegen den Innenraum des Autos schlägt. Daher sind Verletzungen des hinteren Kreuzbandes deutlich seltener.

Risikofaktoren und Auslöser für den Kreuzbandriss

  • Fußball, Skifahren, Sportarten mit abrupten Richtungsänderungen
  • Alter zwischen 15 und 25 Jahren
  • weibliches Geschlecht: Frauen erleiden einen Kreuzbandriss 4–8-fach häufiger
  • vorangegangener Kreuzbandriss
  • körperliche Ermüdung und mangelnde Regeneration
  • hohe Reibung der Schuhe am Untergrund
  • Koordinationsstörungen, z. B. durch Ermüdung am Ende eines Spiels
  • anatomisch schmales Kreuzband

Kreuzbandrisse treten vor allem bei Kontakt- und Ballsportarten auf. In der Mehrzahl aller Fälle geschieht ein Kreuzbandriss ohne Einwirkung eines Gegenspielers: Eine verunglückte Landung nach einem Sprung oder ein plötzlicher Richtungswechsel genügen, um das Kreuzband zu überlasten.

Prävention und Übungen: Wie kann ich einem Kreuzbandriss vorbeugen?

Oft entsteht der Kreuzbandriss beim Sport ohne direkte Einwirkung des Gegners. Vor allem Sportlerinnen profitieren von Präventionsübungen. Bei Mädchen und Frauen treten Kreuzbandrisse vielfach häufiger auf als bei Männern.

Das einbeinige Landen nach einem Sprung (Volleyball, Basketball), ein plötzlicher Richtungswechsel (Handball, Fußball) oder Drehbewegungen wurden in Videoanalysen von Unfällen klar als kritische Situationen ermittelt.

Übungen mit dem Balance-Board schützen vor Kreuzbandriss Übungen mit dem Balance-Board fördern die Koordination der knieschützenden Muskulatur. Diese Übung senkt die Rate an Kreuzbandrissen deutlich. © Istockphoto/Philartphace

Vor allem, wenn der Unterschenkel in der Beugung des Knies entweder nach außen oder innen rotiert, befindet sich das Kreuzband bereits vor der Landung in einer maximalen Spannung. In bestimmten Situationen wirken beim Sport enorme Kräfte auf die Bänder ein. Diese Kräfte kann nur eine starke Muskulatur auffangen.

Die Reaktionszeit der stabilisierenden Muskulatur ist also ein erheblicher Faktor zur Vermeidung von Kreuzbandrissen. Folgerichtig entstehen viele Kreuzbandrisse am Ende eines Wettkampfes oder Spiels infolge einer neuromuskulären Ermüdung.

Übungen zur Prävention:

  • Beinachsentraining: Bewegung und Sprünge auf weichen Untergründen (Matten)
  • Koordinationstraining: Sprungübungen
  • Propriozeption: Balance-Board

Regelmäßige Übungen zur Förderung der neuromuskulären Koordination und Propriozeption (Selbstwahrnehmung über die reflektorischen Regelkreise zur Gelenkstabilisierung) sind daher nachweislich wirksam zur Prävention von Kreuzbandrissen.

Eine der wichtigsten Übungen zur Förderung der Stabilität im Knie ist – neben allgemeinem Muskelaufbau – das Training mit dem sogenannten Balance-Board, einem Wackelbrett, auf dem das Gleichgewicht zu halten ist. Eine Studie konnte zeigen, dass die Rate an Kreuzbandrissen in einem Fußballteam durch Training mit dem Balance-Board um 85 % gesenkt werden konnte (Caraffa et al, 1996).

Ein spezielles Sprungtraining kann für Risikosportarten knieschützende Bewegungsabläufe aufbauen und festigen.

Auch nach einer Kreuzbandoperation mit Kreuzbandplastik ist das Balance-Board zentral für die Vorbeugung erneuter Kreuzbandrisse am gleichen Knie oder auf der Gegenseite. Sportler, die bereits einen Kreuzbandriss hatten, haben eine 5-fach erhöhte Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu nicht betroffenen Sportlern, auch auf der Gegenseite eine Kreuzbandruptur zu erleiden. Propriozeptionsübungen sind ein wirksames Mittel, um die Unfallwahrscheinlichkeit abzusenken. Gut geschützte Sportler verfügen über eine schnelle Aktivierung der kniestabilisierenden Muskulatur.

Lehrvideo: Praktische Trainingshinweise zur Prävention von Kreuzbandrissen

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Zustimmen

Das Implantat aus Polyethylenfäden mit Federsystem können wir nach erfolgreicher Einheilung etwa sechs bis neun Monate nach der Operation in einem kleinen operativen Eingriff wieder entfernen. Bei der Entfernung des Implantates wird auch die Heilung des Kreuzbandes noch einmal arthroskopisch geprüft.

Erfolgsraten nach Kreuzband-OP

Die Kreuzband-OP ist eine sehr erfolgreiche Operation, die zu über 90 % wieder zur Herstellung der Kniefunktion führt. Die meisten Patienten können nach einer Kreuzband-OP wieder in ihren Leistungssport oder in die berufliche Tätigkeit zurückkehren. Die Kreuzband-OP wird häufig durchgeführt. Daher liegen viele operative Erfahrungen vor.

Heilungsdauer und Krankschreibung nach Kreuzband-OP

Die stationäre Behandlung nach der Kreuzbandoperation dauert drei bis vier Tage. Nach drei bis vier Wochen kann der Patient wieder eine sitzende Tätigkeit ausüben. Leichtes sportliches Training oder körperlich belastende Arbeiten können frühestens nach drei Monaten wieder aufgenommen werden. Schwere Belastungen sowie Start-Stopp-Bewegungen sind erst nach bis zu neun Monaten nach der Kreuzband-OP ohne die Gefahr einer erneuten Ruptur möglich.

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